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Ich habe mir die Standards für Verbundplatten angeschaut. Kohlenstahl kann mit Duplexstahl kombiniert werden. Allerdings gibt es die Ansicht, dass bei Verbundplatten aus Duplexstahl, falls aufgrund der Dicke der Grundschicht eine Wärmebehandlung notwendig ist, die Korrosionsbeständigkeit des Duplexstahls erheblich abnimmt. Deshalb sollte man versuchen, Geräte nicht aus Verbundplatten aus Duplexstahl herzustellen. 1. Es ist sicher, dass die Korrosionsbeständigkeit nach der Wärmebehandlung abnimmt – doch ist dieses Ausmaß der Abnahme akzeptabel? Wenn das nicht akzeptabel ist, bedeutet das dann, dass Cr-Mo-Stähle kein Verbunddoppelfaserverbundstahl sein können? Wegen der Wärmebehandlung von Cr-Mo-Stahl? 2. Hat jemand in der praktischen Fertigung bereits Geräte zur Herstellung von Verbundplatten aus Kohlenstahlbasis und biphasischem Stahl verwendet? Könnten Sie bitte allen etwas erklären?
Tatsächlich sollte bei Behältern aus Edelstahlkombiplatten in der Regel auf Wärmebehandlungen verzichtet werden, um ihre Korrosionsbeständigkeit zu gewährleisten. Ein weiteres wichtiges Problem ist, dass auch bei der Herstellung von Verbundplatten unweigerlich eine Entstressungshärtebehandlung erforderlich ist. Die Regeln für diese Härtebehandlung werden ebenfalls anhand des Grundmaterials festgelegt. Dadurch hat dies unweigerlich Auswirkungen auf die Korrosionsbeständigkeit des Edelstahls.
Bei der Verbindung von Doppelphasenstählen ist die Wirkung der Wärmebehandlung noch gravierender. Wenn es im Temperaturbereich von 475 bis 850 Grad erhitzt wird, entstehen sehr leicht bruchige Phasen, was die Korrosionsbeständigkeit erheblich beeinträchtigen kann. Sowohl bei der Herstellung von Verbundplatten als auch bei der Wärmebehandlung von Behältern muss daher streng kontrolliert werden.