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Es wird gesagt, dass der Tank für flüssiges Ammoniak als Kältekreislaufbehälter gilt, wobei der Entwurfsdruck gemäß SH3074 bei 2,16 MPa liegt. Was die Materialwahl angeht, erinnere ich mich, dass ursprünglich immer Q245R verwendet wurde. Ich verstehe nicht, warum jetzt an Stahlplatten vom Typ 16MnDR gedacht wird – bitte um Hilfe
Es ist doch keine niedrige Temperatur nötig, oder? Ein gewöhnliches Normalisierungsblech reicht schon aus. .
Flüssiger Ammoniak hat bei Druckabfall eine niedrige Verdampfungstemperatur, weshalb die Materialwahl auf dieser Temperatur beruht.
2,16 MPa gilt für flüssigen Ammoniak bei Raumtemperatur; in diesem Fall reicht Q345R aus. Was die automatische Kühlung mit flüssigem Ammoniak angeht, so muss dies durch Automatisierung und Überwachung gelöst werden – nicht durch die Wahl des Materials. Die Konstruktion berücksichtigt normale Betriebsbedingungen.
Heutzutage wird in der Regel Q245R verwendet.
Eine vollständige Lösung dieses Problems erfordert ein klares Verständnis des gesamten Prozesses im Speicherbehälter sowie der verschiedenen Betriebsbedingungen (Start/Stop, Unfälle usw.)
Auch die möglichen Unfallfälle müssen berücksichtigt werden
Auch die möglichen Unfallfälle müssen berücksichtigt werden
Wenn der Auftraggeber verlangt, dass auch Betriebszustände mit Unfällen berücksichtigt werden, bei denen ein Notentlasten möglich ist, dann kann nur Stahl für niedrige Temperaturen verwendet werden. Nach GB/T150 wird die Betriebstemperatur unter Berücksichtigung normaler Betriebsbedingungen festgelegt.