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Im Dampfkesselraum müssen Geräte zur Erkennung von Gaslecks installiert werden

2017-06-13View Original

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In Kesserräumen, die mit Erdgas als Brennstoff betrieben werden, müssen unbedingt Geräte zur Erkennung brennbarer Gase installiert werden, die mit Ventilen zur sofortigen Abschaltung verbunden sind. Gemäß den Vorgaben der Norm GB 50041–2008 für den Entwurf von Kesserräumen sind solche Geräte erforderlich. Wenn im Luftstrom Dämpfe von entzündlichen oder giftigen Gasen vorhanden sind, wird das Signal des Detektors über Kabel sofort an die Alarmsteuerung übertragen. Die Steuerung zeigt anschließend die Konzentration des Gases an. Wenn diese Konzentration den festgelegten Alarmwert überschreitet, gibt die Alarmsteuerung akustische und visuelle Alarmsignale ab sowie Steuersignale, um Geräte wie Lüfter einzuschalten, um die Gefahr zu beseitigen. Dadurch wird eine sichere Produktion in der Fabrik gewährleistet und Unfälle verhindert. Für die Überprüfung von Erdgaslecks in Kesselräumen wird empfohlen, den industriellen, explosionsgeschützten, wandmontierbaren Gaswarnmelder vom Typ CRNDL-1 von Nideley zu verwenden. http://img.mp.sohu.com/upload/20170613/4053fcf539dd45c597d25bd16078f960_th.png Die Bedeutung der Installation von Gaswarnern in den Kesselräumen. Der Hauptbestandteil von Erdgas ist Methan, ein brennbares und explosionsgefährliches Gas. Wenn bei einem Gasleck offenes Feuer, statische Elektrizität, Blitze oder unsachgemäße Handhabung auftreten, kann es zu Explosionen und Bränden kommen. In geschlossenen Räumen kann dies zu Sauerstoffmangel, Erstickung oder sogar zum Tod führen. Der Einbau von Gaswarnern für Erdgas kann effektiv das Auftreten von Explosionen und Bränden verhindern und somit den Schutz von Eigentum sowie dem Leben der Mitarbeiter gewährleisten. Die Bedeutung der Installation von Gaswarnern für Erdgas in den Kesselräumen. Die Funktion eines Gasalarms für Erdgas besteht darin, Konzentrationen von Erdgas-Lecks zu erkennen. Sobald diese Werte die Grenzwerte überschreiten, wird sofort ein Alarm ausgelöst, um das Personal dazu anzuweisen, Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Aus seiner Funktion geht leicht hervor, wie wichtig Gaswarngeräte sind. Falls ein Gaswarner installiert ist, wird dieser uns im Falle, dass wir vergessen, die Gaszufuhr abzustellen, warnen, sobald die Konzentration des Erdgases den von uns eingestellten Warnwert erreicht. Dadurch können wir Maßnahmen ergreifen, um einen Explosionsunfall weitgehend zu vermeiden. Die Bedeutung der Installation von Gaswarnern für Erdgas in den Kesselräumen. Um die Zuverlässigkeit der Produktleistung zu gewährleisten, empfehlen wir den Nutzern, das Gerät während seiner Nutzungsdauer regelmäßig zu warten und zu kalibrieren. Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an qualifizierte Techniker für Beratung.   Ein Gasexplosion ist ein Prozess, der in einem Augenblick abläuft – in einer Zeit von tausendstel Sekunde. Dabei entsteht eine hohe Temperatur (bis zu 3000 °C) sowie hohes Druck. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Explosionswellen kann bis zu 300 m/s betragen, wodurch erhebliche Zerstörungen entstehen.   Wenn es zu einem Gasleck kommt und dieses mit offener Flamme, statischer Elektrizität, Blitz oder unsachgemäßer Handhabung in Berührung kommt, kann es zu Explosionen und Bränden kommen. In geschlossenen Räumen kann dies dazu führen, dass die Menschen an Sauerstoffmangel erkranken, erstickt werden oder sogar sterben. Dadurch entstehen unschätzbare Schäden für die sichere Produktion sowie für das Leben und Eigentum der Menschen.   Mögliche Ursachen für Lecks von Erdgas in Räumen mit Gasheizungen – Neben Fehlbedienung durch Mitarbeiter sowie natürlichen oder äußeren Einflüssen gibt es noch weitere Hauptursachen für Lecks von Erdgas in solchen Räumen.   Lecks in Innen- und Außen-Gasleitungen: Mangelhafte Bauqualität während der Installation oder Korrosion der Leitungen durch langjährigen Gebrauch.   Leck im Kesselkörper: Aufgrund der Nichteinhaltung der entsprechenden technischen Anforderungen bei der Planung oder Installation des Gaskessels. Zum Beispiel: Die Verbindungen an den Wänden des Kessels sind nicht fest genug verschweißt; nach der Fertigstellung wurde der Kessel nicht gemäß den geltenden technischen Vorgaben aufgeheizt, oder die Ziegelsteine der Kesselwände splittern aufgrund zu schneller Temperaturänderungen – wodurch die Dichtungen nicht mehr funktionieren. Bei Gaskesseln kommt es während des Betriebs zu starken Vibrationen, wodurch die Schweißnähte beschädigt werden oder die Isolierschicht der Kesselwände reißt. Außerdem sind Öffnungen wie Überwachungslöcher, Explosionsschutztüren und Personeneingänge oft nicht richtig verschlossen. Der Kessel geht außerdem während des Betriebs automatisch aus.   Brennerleck: Ursache ist ein fehlerhafter Entwurf oder eine unzureichende Inbetriebnahme; nach längerer Betriebsdauer kommt es zu einer Störung des Luft-Gas-Verhältnisses, wodurch sich die Verbrennungsbedingungen ändern.   Lecks an Steuer-, Regulierungs- und Messkomponenten sowie an deren Verbindungsstellen: Da diese Komponenten häufig in Betrieb sind, kann dies dazu führen, dass die Schalter nicht richtig funktionieren oder nicht fest verschlossen werden. Zudem können durch die Vibrationen während des Betriebs des Kessels die Verbindungsstellen locker werden, wodurch Gas entweichen kann. Auch eine schlechte Qualität der Steuer-, Regulierungs- und Messkomponenten kann dazu führen, dass sie nicht richtig verschlossen werden und somit Gas entweicht. Schließlich können Lecks auch durch das Altern von Flanschen, Dichtungen und Klebstoffen entstehen.   Bei einem schweren Leck von Erdgas im Dampfkesselraum treten folgende Phänomene auf: Der Betriebsdruck des Erdgases ändert sich.   In der Nähe der Leckstelle ist ein lautes Geräusch des Luftstroms zu hören.   Ein tragbarer Alarmgerät gibt einen ungewöhnlichen Ton von sich.   Bei größeren Lecks (höherer Konzentration) gibt der feste Alarmgeber einen automatischen Alarm ab und schaltet die Lüftung an.   In schweren Fällen können Katastrophen wie Explosionen des Kessels selbst oder der Gasleitungen sowie Brände eintreten.   Maßnahmen zur Verhinderung von Gaslecks in Räumen mit Gaskesseln Bei der Planung und Errichtung solcher Räume muss streng nach den Vorgaben der Norm GB50041-1992 „Vorschriften für die Planung von Kesselräumen“ vorgegangen werden. Die Planung und Ausführung müssen von qualifizierten Planungsbüros sowie von Unternehmen durchgeführt werden, die über die notwendigen Bauqualifikationen verfügen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Kesselräume bereits in der Planungs- und Bauphase ordnungsgemäß gestaltet werden, Unfallgefahren vermieden werden und Gaslecks verhindert werden.   (1) Es müssen umfassende Sicherheitsvorschriften für die Werkstätten eingeführt werden. In den letzten Jahren hat die Werkstatt allmählich Regeln für den sicheren Betrieb der Gaskesselräume, Pläne zur Bewältigung von Unfällen mit Gaskesseln, Verantwortlichkeitsregelungen im Bereich der Arbeitssicherheit, ein System zur regelmäßigen Inspektion, Standards für die Arbeit in den Gaskesselräumen, Regeln für die Brandprävention, ein System zur Wartung der Ausrüstung sowie Vorschriften bezüglich der Registrierung von Personen, die das Gelände betreten oder verlassen, entwickelt. Dadurch wurde die Sicherheitsverwaltung in der Werkstatt verbessert.   (2) Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter soll verstärkt werden – dabei sollen jede Woche Übungen durchgeführt werden und zweimal im Monat Aufgaben gestellt werden. Außerdem werden regelmäßig Unfallübungen durchgeführt, um die Sicherheitsbewusstheit und die Notfallfähigkeit der Mitarbeiter zu verbessern.   (3) Mithilfe wissenschaftlicher Methoden und vorhandener Prüfgeräte sollen potenzielle Leckagen rechtzeitig erkannt werden, um im Voraus präventive Maßnahmen ergreifen zu können.   Manuelle Prüfmethoden: (1) Beurteilung anhand des Geruchs- und Gehörsinns der Inspektoren. Nach einem Gasleck sammelt sich das Gas aufgrund seiner geringeren Dichte als Luft schnell im oberen Teil des Raumes. Der Hauptbestandteil des Erdgases ist Methan, das ebenfalls leichter als Luft ist. Um den Nutzern die Erkennung zu erleichtern, wird beim Liefern des Gases **Thiophen** hinzugefügt. Bei einem Leck von 1 % kann der Nutzer bereits einen Geruch nach faulen Eiern wahrnehmen.   (2) Seifewasser-Test. Sprühen Sie mit einem Sprühgerät Seifenwasser auf die zu überprüfenden Stellen oder tragen Sie das Seifenwasser mit einem Pinsel auf. Beobachten Sie, ob Seifenschaum entsteht – dadurch kann man feststellen, ob es zu Leckagen kommt. Anhand der Zeit, in der die Blasen entstehen und platzen, lässt sich die Menge der Leckage bestimmen. (3) Gerätebasierte Überprüfung. Durch den Einsatz fortschrittlicherer tragbarer Gasdetektoren werden die Messungen durchgeführt.   Alarmierung bei Gaslecks (1): Im Raum der Heizungsanlage wurden in einer Höhe von 5 Metern über dem Boden insgesamt 12 Alarmgeräte für Gaslecks installiert. Der Alarm ist mit dem DCS-Überwachungssystem im Steuerraum der Heizanlage verbunden.   (2) Wenn der Messwert eines beliebigen Gaslecksensors den maximal zulässigen Wert überschreitet, aktiviert das DCS-System gleichzeitig einen akustischen Alarm. Gleichzeitig werden die Axiallüfter in der Dampfkesselhalle eingeschaltet, um für eine gute Belüftung zu sorgen. Die Bediener können anhand der angezeigten Werte der Sensoren den Ort des Lecks in kurzer Zeit ermitteln.   (3) Die Auswahl der Materialien, das Design, die Verarbeitung sowie die Montage müssen sorgfältig erfolgen. Bei Gasventilen gelten sehr strenge Anforderungen hinsichtlich des Leckages. In der Regel werden für unterirdisch verlegte sowie besonders wichtige Ventile eine voll verschweißte Konstruktion des Ventilkörpers verwendet. Um die Dichtigkeit der Rohrleitungsventile zu gewährleisten, müssen die Dichtelemente eine ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit, Abnutzungsbeständigkeit, Selbstschmierfähigkeit sowie Elastizität aufweisen. Jedes Jahr werden in der Werkstatt hochwertige Materialien wie Polytetrafluorethylen, Nylon, Butyllastik (NBR) sowie spezielle synthetische Gummisorten (VITON) verwendet, um die Teile, die für die Steuerung, Regulierung und Messung sowie die Verbindungsstellen zwischen diesen Teilen zuständig sind, auszutauschen. Dadurch wird ein Auslaufen von Erdgas verringert.   Strenge Sicherheitsvorschriften – Verbesserung der Brandbekämpfungsmaßnahmen. Offenes Feuer muss unbedingt verhindert werden. Schon bei dem Betreten des Werks müssen alle Personen darauf achten, keine brennbaren Gegenstände mitzubringen. Alle Personen sowie Fahrzeuge, die das Werk betreten oder verlassen, müssen sorgfältig registriert und überwacht werden.   Wenn im Bereich der Kesselräume Schweiß- oder Gasbrennarbeiten durchgeführt werden müssen, muss streng nach den vorgeschriebenen Genehmigungsverfahren vorgegangen werden. Es müssen alle notwendigen Vorkehrungen getroffen werden. Während der Arbeiten müssen ein speziell dafür ausgebildeter Sicherheitsbeauftragter sowie die leitenden Mitarbeiter vor Ort anwesend sein, um Aufsicht zu führen. Im Dampfkesselraum ist das Lagern jeglicher brennbaren Stoffe und anderer Gegenstände verboten.   An der Rauchrohrleitung hinter dem Gaskessel müssen Explosionsschutztüren sowie Druckentlastungsventile installiert werden. Die Position dieser Elemente sollte so gewählt sein, dass eine effektive Druckentlastung möglich ist. Wenn explosionsfähige Gase die Sicherheit der Bediener gefährden könnten, sollten an den Explosionsschutztüren Druckentlastungsleitungen angebracht werden.   Regelung der Verbrennung im Kessel sowie Überwachung des Betriebs: Vor dem Einlassen des Kessels in den Betrieb – insbesondere wenn das Anzünden nicht erfolgreich ist oder nach einem automatischen Ausfall erneut angezündet werden muss – muss der Ofenraum sowie die Rauchgase gemäß den Betriebsvorschriften entlüftet werden. Bei der Regulierung der Verbrennung im Kessel sollte vorsichtig vorgegangen werden, um zu verhindern, dass nach einem Ausfall des Kessels Erdgas aus dem Ofenraum und den Rauchgasleitungen entweicht. Der Bediener muss während des Betriebs des Kessels besonders darauf achten, dass kein Erdgas entweicht und dass die Brenner nicht automatisch ausfallen.   Stellen Sie sicher, dass die Lösch- und Kühlvorrichtungen (Feuerlöschsysteme) in Ordnung sind. Bei Gaskesseln kann es aufgrund von Explosionen oder anderen Unfällen zu Gaslecks kommen. Auch in solchen Fällen benötigt das System einen Schutz durch ein Wassersprüh-Feuerlöschsystem, solange die Konzentration des Gases noch unter dem Explosionslimit liegt. Durch die verdünnende Wirkung des Wassersprays kann die Konzentration des Gases verringert werden, was eine brandhemmende Wirkung hat.   Die Integrität der Feuerlöschrohre und -hydranten muss gewährleistet sein, insbesondere in kalten Wintern, um ein Erfrieren der Leitungen zu verhindern.   Gaseigenschaftskontrolltechnologie (Stickstoffersatz) Neben der vorgeschriebenen Stickstofffüllung der Gasleitungen vor dem Beginn der Heizung mit Erdgas sowie nach Beendigung der Heizung und Einstellung des Erdgasverbrauchs, ist bei Bedarf während des Betriebs eine Stickstofffüllung einiger Leitungen auch dann erforderlich, wenn aufgrund von Erdgaslecks elektrothermische Bearbeitungen durchgeführt werden müssen, um die Sicherheit bei den Arbeiten zu gewährleisten.   Notfallmaßnahmen bei einem Gasleck in der Gasheizungsanlage: Grundlegende Verfahren zur Beseitigung des festgestellten Gaslecks. Leck in den Außen-Gasleitungen. Informieren Sie umgehend die Gasgesellschaft über die Druckregelungsanlage, damit die Gaszufuhr unterbrochen werden kann. Berichten Sie außerdem den Abteilungen für Sicherheit und Produktion der Firma, damit entsprechend dem Notfallplan im Falle eines Gaslecks gehandelt werden kann.   Leck in den Innengasleitungen – Es muss umgehend mit dem Betrieb der Anlage aufgehört werden. Der Hauptgasventilator im Kesselraum muss abgeschaltet werden. Die Gasgesellschaft muss informiert werden, damit sie den Gasdruck anpassen kann. Zudem müssen die Abteilungen für Sicherheit und Produktion über die Situation informiert werden. Es müssen die entsprechenden Maßnahmen gemäß dem Notfallplan für Gaslecks ergriffen werden.   Leck im Kesselkörper a. Notabschaltung (durch Drücken der Notabschalttaste).   b. Schließen Sie die Hauptventile für Erdgas an diesem Kessel, um die Gaszufuhr abzuschneiden.   c. Handeln gemäß dem Notfallplan für Gaslecks.   Verbrennerleck – Es muss umgehend eine Notabschaltung des Kessels vorgenommen werden. Der Hauptgasventil dieses Kessels muss abgeschaltet werden. Zudem muss die Sicherheits- und Produktionsabteilung des Unternehmens informiert werden. Gemäß dem Notfallplan für Gaslecks müssen geeignete Maßnahmen ergriffen werden, und technisches Personal soll beauftragt werden, die Störung zu beheben.   Leckagen an Steuereinheiten, Regelungselementen, Messgeräten usw. sowie an deren Verbindungsstellen.   Sofortige Notabschaltung des Kessels, Abschaltung der Hauptgasventile dieses Kessels, Ersetzung der Steuer-, Regel- und Messkomponenten sowie erneutes Abdichten der undichten Verbindungsstellen.   Bei der Bewältigung von Erdgaslecks sind folgende Punkte zu beachten: Die Maßnahmen müssen strikt gemäß den geltenden Vorschriften und Verfahren für Erdgaslecks in den Kesselräumen durchgeführt werden.   Kontaktieren Sie rechtzeitig die zuständigen Abteilungen der Gas- und Heizungsunternehmen. Wenn ein Ausfall des Gaslieferanten notwendig ist, muss dieser unbedingt hergestellt werden. Wenn ein Austausch des Gases erforderlich ist, muss dieser gemäß den Vorschriften durchgeführt werden. Wenn Arbeiten im Bereich des Feuerns notwendig sind, müssen diese ebenfalls gemäß den Vorschriften durchgeführt werden. Bei Reparaturen durch Fachkräfte muss unbedingt auf qualifizierte Fachleute zurückgegriffen werden.   Für alle möglichen Leckageunfälle werden entsprechende Handlungspläne sowie Notfallpläne erstellt, und es werden Übungen zu diesen Notfallplänen durchgeführt.   Stellen Sie eine ausreichende Reserve an Materialien für die Bewältigung von Leckagen, Notfall-Feuerlöschmitteln sowie Prüfwerkzeugen bereit.   Bei der Beseitigung von Leckagen muss ein speziell dafür ausgebildeter Sicherheitsbeauftragter vor Ort zuständig sein, um die betroffenen Mitarbeiter über die notwendigen technischen Aspekte zu informieren.   Nach der Bearbeitung muss sichergestellt werden, dass alle Arbeiten abgeschlossen sind und der Arbeitsbereich sauber ist. Zudem müssen die technischen Unterlagen sorgfältig ausgefüllt werden.
Reply #22017-06-13
Sehr detaillierte Einführung, danke für den Share
Reply #32017-06-13
In den Gasheizräumen müssen Gaslecksensor installiert werden.
Reply #42018-03-28
Ja, ein Gasleck, das zu einer Explosion führt, ist äußerst gefährlich

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