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Diskussion zum Design von Umhüllbehältern

2017-07-08View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von HSLJHZ am 08.07.2017 um 08:09 bearbeitet. Liebe Kollegen von Haiyou: Es handelt sich um einen Mixbehälter mit Umhüllung. Während der Betriebszeit herrscht im Behälter sicheres Vakuum (Durchmesser 2800), in der Umhüllung hingegen ein Druck von 0,4 MPa (Durchmesser 3000). Bei der Auswahl des Designdrucks wird für den Inneren des Behälters ein Wert von 0,001 MPa gewählt, da es sich um einen Behälter unter Normaldruck handelt. Für die Umhüllung wird hingegen ein Wert von 0,42 MPa verwendet. Der statische Druck der Flüssigkeitssäule am oberen Deckel des Innenzylinders beträgt 0, der statische Druck der Flüssigkeitssäule im Innenzylinder selbst liegt bei 0,04 MPa. Der statische Druck der Flüssigkeitssäule am unteren Deckel beträgt hingegen 0,44 MPa. Bei der Berechnung mit sw6 reichen für das obere Deckelstück (flaches Dach) nur 7 mm aus. Doch bei der Druckprüfung des Umhüllungsbehälters muss der Innentank einen Druck von 0,028 MPa aufrechterhalten. Wenn die Dicke des Deckels nach diesem Wert von 0,028 MPa berechnet wird, beträgt die erforderliche Dicke des Deckels etwa 30 mm. Dadurch entsteht erheblicher Verschwendung. Frage: 1. Gehört dieser Zylinder bei Normaldruck nicht zu den Druckbehältern und benötigt daher keine Überwachung? 2. Wie wird bei der Druckhaltung im Inneren des Zylinders die Abdeckung justiert – sollte man 30 mm wählen? Gibt es Berechnungen zur Überprüfung des Wasserdrucks mit flachem Deckel? 3. Ist es möglich, die Verstärkungsplatte der Flachhaube vorübergehend zu schützen, während im Inneren des Zylinders Druck gehalten wird?
Reply #22017-07-08
Der Betriebsdruck im Inneren des Zylinders liegt bei Normaldruck; es handelt sich somit nicht um einen Druckbehälter. Wenn sich jedoch Dampf im Umhüllungsring befindet, muss dieser Reaktor dennoch als solcher eingestuft und überwacht werden. Während des Drucktests darf die Abdeckung nicht vorübergehend verstärkt werden, da auch die Druckprüfungen bei zukünftigen Inspektionen des Reaktors berücksichtigt werden müssen. Die Steifigkeit der flachen Abdeckung ist gering; aufgrund der Installation eines Rührsystems muss sie ohnehin verstärkt werden.
Reply #32017-07-08
Die flache Abdeckung kann einfach als Verstärkungsplatte konstruiert werden. Und muss der Innentank nicht unter Vakuum konstruiert werden?
Reply #42017-07-08
Im Umhüllungsraum befindet sich Flüssigkeit – wird das Design des Deckels dann dennoch unter Berücksichtigung des Drucks zur Aufrechterhaltung des Vakuumzustands entworfen?
Reply #52017-07-08
Im Umhüllungsraum befindet sich Flüssigkeit – wird das Design des Deckels dann dennoch unter Berücksichtigung des Drucks zur Aufrechterhaltung des Vakuumzustands entworfen?
Reply #62017-07-08
Im Umhüllungsraum befindet sich Flüssigkeit – wird das Design des Deckels dann dennoch unter Berücksichtigung des Drucks zur Aufrechterhaltung des Vakuumzustands entworfen?
Reply #72017-07-08
Der Innentank wurde unter Vakuum überprüft.
Reply #82017-07-08
Der Innentank wurde unter Vakuum überprüft.
Reply #92017-07-10
Die Flachabdeckung wird hinsichtlich der Belastung anhand des Drucks beim Hydrostresstest überprüft, d.h., sie kann mit 0,9 REL berechnet werden.
Reply #102017-07-11
Der Umhüllungsraum enthält Flüssigkeit; auch der Deckel muss unter Berücksichtigung des Drucks berechnet werden. Bei der Druckhaltung im Inneren des Zylinders geht es hauptsächlich um den zulässigen Unterdruck – das hat nichts damit zu tun, ob sich im Umhüllungsraum Flüssigkeit oder Gas befindet. Wenn sich im Umhüllungsraum Flüssigkeit befindet, ist keine Klassifizierung sowie keine Überwachung erforderlich. Wenn sich hingegen Gas im Umhüllungsraum befindet, ist eine Klassifizierung sowie Überwachung notwendig.
Reply #112017-07-11
Der Umhüllungsraum enthält Flüssigkeit; auch der Deckel muss unter Berücksichtigung des Drucks berechnet werden. Bei der Druckhaltung im Inneren des Zylinders geht es hauptsächlich um den zulässigen Unterdruck – das hat nichts damit zu tun, ob sich im Umhüllungsraum Flüssigkeit oder Gas befindet. Wenn sich im Umhüllungsraum Flüssigkeit befindet, ist keine Klassifizierung sowie keine Überwachung erforderlich. Wenn sich hingegen Gas im Umhüllungsraum befindet, ist eine Klassifizierung sowie Überwachung notwendig.
Reply #122017-07-11
Durch die Anleitung aller und durch mein eigenes Lernen habe ich im Grunde eine Antwort gefunden, die mich überzeugt. 1. Das Klassifizierungsproblem: Gemäß den Vorschriften muss eine Klassifizierung vorgenommen werden, wenn sich im Umhüllungsbereich Gas befindet und dieser Wert im zulässigen Bereich liegt. 2. Die Überprüfung der flachen Abdeckung sollte nach dem Druck erfolgen, der zur Aufrechterhaltung des Drucks erforderlich ist. Durch das Hinzufügen von Verstärkungsringen ist es jedoch nicht mehr notwendig, den Innenzylinder unter Druck zu halten, was Kosten spart und die Tests vereinfacht.
Reply #132017-07-11
Es ist nach dem Prinzip des Unterdrucks konstruiert, aber die Umhüllung umschließt nicht den Deckel des Innenzylinders. Ich habe es nicht klar genug ausgedrückt.

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