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Es gibt einen Glasfaserkunststofftank mit einem Durchmesser von 3500 und einer Höhe von 5200. Muss man auf die Grundplatte zuerst feinen Sand legen, bevor der Tank installiert wird? Gibt es vielleicht andere Möglichkeiten? Gibt es Standards für die Installation von Glasfaserbehältern?
Man kann es einfach auf die Betonbasis legen
Ein Kunde wünscht, dass darunter feiner Sand gelegt wird – gibt es dazu gesetzliche Vorschriften?
Kann man den Sand am Boden durch Gummipolster ersetzen?
Am besten sollte es feiner Sand sein. Gummipolster altern und sind nicht so gut wie feiner Sand.
In vor Ort hergestellten Behältern darf kein Flusssand verwendet werden, in fertig hergestellten Behältern hingegen schon
In der Regel wird feiner Sand verwendet; nachdem er gleichmäßig verteilt wurde, kann er direkt darauf gelegt werden
Feiner Sand wird verwendet, um die Basis sowie den Boden des Behälters zu glätten und so Schäden am Boden des Behälters sowie Stressverschleiß durch Unebenheiten zwischen Boden und Basis zu vermeiden.
Oh, muss man das um den Topf herum bearbeiten? Zum Beispiel kann man eine Dammmauer errichten, um zu verhindern, dass Sand verloren geht. . .
Oh, muss man das um den Topf herum bearbeiten? Zum Beispiel kann man eine Dammmauer errichten, um zu verhindern, dass Sand verloren geht. . .
Oh, muss man das um den Topf herum bearbeiten? Zum Beispiel kann man eine Dammmauer errichten, um zu verhindern, dass Sand verloren geht. . .
Referenz: HG/T 3983-2007 „Große Glasfaserkunststoffbehälter mit vor Ort erfolgender Umwicklung zur Chemikalienbeständigkeit“ Anhang A: Anforderungen an die Installation und Nutzung von großen Behältern Anhang B: Grundriss der Fundamente für große Behälter
Es sollte notwendig sein, der Sand ist nämlich recht fließfähig.
Gemäß 3.2.1 der Norm HG/T20696-1999 darf als Material für die Unterlage des Tanks Bitumen oder Sand verwendet werden. Die Dicke dieser Schicht beträgt 25–30 mm. Der Entwurf dieser Norm legt fest, dass die Fundamente der Geräte mit korrosionsbeständigem, weichem Material ausgelegt werden müssen. Die Dicke dieses Materials muss ausreichen, damit es vollständig mit der Unterseite der Geräte in Berührung kommt.