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Wer trägt eigentlich das Gewicht des Rührers in dem Reaktor? Es gibt doch keine Rückstelllagern – so wie bei diesem Modell hier
Der Gerätkörper ruht über den Ohrhaltern wiederum auf der Basis – somit ist es die Basis, die das Gewicht tragen muss. Allerdings muss man auch die Auswirkungen der dynamischen Belastungen durch das Rühren auf den Gerätkörper berücksichtigen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von α**Ethylen am 17.7.2017 um 16:49 bearbeitet. Falls es Einwände gibt, können wir darüber diskutieren. Um keine Fehlinformationen zu verbreiten, werde ich den Inhalt vorerst löschen – sobald alles geklärt ist, sage ich Bescheid.
Die beiden Stützen auf Ihrer Zeichnung können keine Traglast tragen, sie dienen nur zur Befestigung, damit sich die Rührwelle nicht bewegt.
Der erste dient nur der Positionierung, der zweite bietet teilweise Stützfunktion.
Es sei denn, im zweiten Teil befinden sich Drucklagern – dann trägt tatsächlich der Getriebekasten das Gewicht, anschließend lastet es auf dem Tank, und zuletzt tragen die Stützen das Gewicht.
Ich habe gerade nachgesehen – der Besitzer der Schicht hat recht. Sowohl die mittleren als auch die unteren Lager tragen zwar einen Teil der Last, doch die eigentliche Tragfähigkeit liegt bei dem, was der Besitzer der Schicht gesagt hat. Zudem führen die mittleren Stützelemente sowie die Stützen an den Seiten dazu, dass, sobald sie Last tragen müssen, sie viel schneller beschädigt werden als solche Stützelemente, deren einzige Funktion die Positionierung ist.
In der Lagerhöhle in der Mitte des Getriebeständers befindet sich ein Paar Winkellagereinheiten, die die Last tragen
Die beiden Stützpunkte – der Motor und das Getriebe – können eine bestimmte axiale Last tragen. Falls nach Berechnungen festgestellt wird, dass sie die Last des Rührwerks nicht tragen können, muss ein Rahmen mit zwei Stützpunkten verwendet werden, um die axialen Kräfte aufzunehmen. Wenn Sie sagen, es gibt keine Rückstelllagern, dann tragen der Motor und das Getriebe die Last des Rührwerks.
Man kann sagen, dass sowohl der Montagebügel des Rührers als auch der Gerätekörper das Gewicht tragen müssen. Der Montagehalter ist der Hauptträgerbauteil, bei dem auf die Tragfähigkeit geachtet werden muss; beim eigentlichen Gerät reicht es aus, wenn auf die Steifigkeit geachtet wird. Zudem ist die Drehzahl in der Regel sehr niedrig, das Gerät selbst ist außerdem kein dünnwandiges Gerät – daher ist es nicht notwendig, auf eine zusätzliche Stärke des Geräts zu achten. Persönliche Meinung zur Information.
Ich habe wirklich noch nicht genau darüber nachgedacht – das Lernen kennt tatsächlich keine Grenzen! Danke, OP
Dargestellt ist ein Überblick über einen Glasfaserverstärkten Reaktor. Ich arbeite mit Geräten aus Glasfasermaterialien. Viele Leute oben haben zwar ähnliche Angaben gemacht, aber diese sind nicht vollständig. Der Träger des Reduktors in der Abbildung ist ein TB-Träger. Die Rührwelle ist mit der Welle auf dem Träger über Gegengewinde miteinander verbunden (es handelt sich dabei um den Teil, der im Schatten dargestellt ist – jener Teil weist eine Konusform auf). Nach dem Betrieb der Anlage zieht sich das Gegengewinde immer enger zusammen; der Mittelpunkt des Trägers erfüllt dabei keine Positionierfunktion. Wenn die Verbindung locker ist, kann dies dazu führen, dass der Rührer wackelt – und sogar der Teil des Getriebes mitwackelt. Das Gewicht des gesamten Rührers wird von den Gegengewichten am Antriebszapfen getragen. Die Übertragung des Gewichts erfolgt in folgender Reihenfolge: Antriebszapfen → Trager des Reduktors → Gerät → Halterung. Die Herstellungstechnologie der TB-Typen-Unterstützstrukturen ist bereits ausgereift – es treten daher keine Probleme bezüglich der Tragfähigkeit auf. Der Nachteil dieser Unterstützstrukturen besteht jedoch darin, dass der Rührwellen nicht über eine Stütze verfügt. Wenn die Koaxialität nicht richtig eingestellt wird, ist die radiale Unregelmäßigkeit des Verschlussteils größer als bei den DJ-Typen-Unterstützstrukturen. Bei den DJ-Typen muss die Rührwelle durch eine Stütze in der Mitte der Struktur gehen – dort befindet sich ein Lagerhaus. In diesem Fall verbindet die Rührwelle nach dem Durchgang durch die Stütze den Ausgangsachsen des Getriebes mithilfe eines Couplings. Dadurch fungiert die Stütze als Stütze für die Rührwelle. Der Vorteil ist, dass die Koaxialität leichter einstellen lässt – schließlich wurde die Koaxialität bereits zwischen dem Lagerhaus und der Ausgangsachse des Getriebes eingestellt. Zudem ist die radiale Unregelmäßigkeit geringer als bei den TB-Typen-Unterstützstrukturen. Dadurch kann das Schwingen der Rührwelle effektiv eingeschränkt werden, wodurch die Abnutzung der mechanischen Dichtungen verringert wird. Die Traglast wird hauptsächlich vom Kupplungsteil getragen, wobei der Lagerraum einen Teil davon übernehmen kann (da es oberhalb des Lagerraums einen Stoppring gibt). Wenn die Bedingungen komplex sind, gibt es auch Reduktorgehäuse mit zwei Drehpunkten. Kurz gesagt, egal ob es sich um die TB-Stützen auf dem Bild des Originalbesitzers handelt oder um die DJ-Stützen, die heute verwendet werden – beide Arten von Stützen werden häufig eingesetzt. Es handelt sich dabei um ausgereifte Technologien, wodurch es keine Probleme bezüglich der Tragfähigkeit gibt.
Zwei gängige Methoden bei uns sind: Die eine besteht darin, den Schwingarm direkt über einen Kupplungsteil mit der Welle des Getriebes zu verbinden; dadurch wird das Gewicht direkt auf das Getriebe übertragen, wobei der Rahmen des Getriebes dann das Gewicht des Schwingarms trägt. Das ist mehr oder weniger bei Normaldruck, es gibt keine Abdichtungsanforderungen. Eine andere Variante besteht darin, dass unter dem Kupplungsteil ein Gewindestiftring vorhanden ist, der auf einer in der Mitte des Rahmens angebrachten Stütze aufliegt.