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Dieser Beitrag wurde zuletzt von B0SS am 17.7.2017 um 21:25 bearbeitet. In den letzten Jahren ist aufgrund der immer stärker werdenden Forderungen nach einem kohlenstoffarmen und umweltfreundlichen Umgang die Aufmerksamkeit für die durch die eigenen sozialen Aktivitäten verursachten Kohlendioxidemissionen gestiegen. Ein Wirtschaftsmodell, das auf geringem Energieverbrauch, geringer Umweltbelastung und niedrigen Emissionen beruht, stellt einen weiteren bedeutenden Fortschritt der menschlichen Gesellschaft nach der Agrar- und Industriegesellschaft dar. Daher entstanden in verschiedenen Bereichen nacheinander Konzepte wie „niedrige Kohlenstoffemissionen“, ein „niedrigkohlenstoffbetontes“ Leben sowie „niedrigkohlenstoffbetonte“ Produkte und Dienstleistungen usw. Unbestreitbar entstand in der Kesselindustrie auch das Konzept des „Energieeinsparkessels“. “„Energieeffiziente Kessel“ sind ebenfalls Maschinen, die die Wärmeenergie aus Brennstoffen oder anderen Energiequellen nutzen, um Wasser in Warmwasser oder Dampf umzuwandeln. Der ursprüngliche Begriff für einen Topf bezeichnet einen Behälter, in dem Wasser über dem Feuer erhitzt wird. Ein Ofen hingegen ist der Ort, an dem Brennstoff verbrannt wird. Eine Kesselanlage umfasst somit sowohl den Topf als auch den Ofen. Allerdings wurde die Definition von „Energie sparenden Kesseln“ in der heutigen Wirtschaftsgesellschaft erheblich gelockert. Im Allgemeinen besteht das Hauptziel darin, den COP-Wert (Energieeffizienzverhältnis) zu erhöhen. Dabei werden fortschrittliche wissenschaftliche und technologische Methoden eingesetzt, um möglichst keine oder nur minimale negative Auswirkungen auf die Umwelt zu haben. Ziel ist es außerdem, Maschinen und Anlagen bereitzustellen, die mehr Warmwasser oder Dampf liefern können. Im Folgenden finden Sie die Hinweise zur Bedienung sowie zur Lebensdauerverwaltung von Gas-Dampfkesseln: 1. Gas-Dampfkessel müssen regelmäßig überprüft und entstaubt werden – in der Regel einmal pro Heizperiode. 2. Bei der Verwendung von Gas-Dampfkesseln zum Duschen oder zur Erwärmung von Wasser ist es wichtig, den Wasserspiegel im Kessel aufrechtzuerhalten. Wenn Wasser für das Kochen oder zum Baden freigegeben wird, muss gleichzeitig der Eingangsventil geöffnet werden, damit das Ein- und Ausflussvolumen des Wassers gleich ist. (Die neueren Heizkessel verfügen meist über ein automatisches Wasserversorgungssystem, wodurch keine Berücksichtigung der Nachfüllung von Wasser mehr notwendig ist.) 3. Wenn Gaskessel zur Heizung verwendet werden, sollte man zunächst die Auslassventile öffnen, anschließend die Warmwasserpumpe einschalten und gleichzeitig die Rücklaufventile öffnen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Luft in den Rohrleitungen entfernt wird. Wenn die Heizung abgeschaltet wird, sollte zuerst der Zulaufventil geschlossen werden, anschließend die Pumpe ausgeschaltet und danach das Ablaufventil. (Die neueren Kessel werden heutzutage meist mit Mikrocomputern gesteuert; nachdem die Programme eingestellt wurden, erfolgt die Steuerung vollständig automatisch.) 4. Regelmäßiges Entleeren des Schmutzwassers: Zunächst wird der Entlastungsventil geöffnet. Sobald das Wasser abfließt, wird der Ventil wieder geschlossen. 5. Stellen Sie sicher, dass die Abgasrohre frei sind und direkt in die Atmosphäre führen – sie dürfen weder verstopft noch abgeschlossen sein.