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Lösung: Warum kann die Startzeit bei voller Rückflussbewegung verkürzt werden? Im Buch steht, dass bei voller Rückflussbewegung die Anzahl der theoretischen Treppenplatten am geringsten ist – wie soll man das verstehen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von qy576100527 am 2017-8-5 23:16 bearbeitet. Die vollständige Rückflussregelung verringert die Betriebszeit des Apparats: (1) Es wird weniger Zeit für die Erwärmung der Rohre benötigt. (2) Auch die Zeit zum Aufbauen des Flüssigkeitsniveaus wird verkürzt. (3) Das Gerät bleibt im Betriebszustand und muss nicht neu gestartet werden. Der Grund dafür, dass bei vollständiger Rückflussregelung die Anzahl der notwendigen Theoretischen Trennstufen am geringsten ist: Beim vollständigen Rückfluss wird weder Material in den Destillationsapparat eingefüllt noch Material herausgeführt. Die beiden Betriebslinien verschmelzen zu einer einzigen Linie, die mit der Diagonale übereinstimmt. Die Gleichung für diese Betriebslinie lautet yn+1 = xn. Das ist eine wichtige Eigenschaft der vollständigen Rückflussregelung: Auf jeder Querschnittsebene zwischen zwei Trennstufen sind die Zusammensetzungen des aufsteigenden Dampfs (yn) und der herabfallenden Flüssigkeit (xn) gleich. Offensichtlich ist bei vollständiger Rückflussbewegung der Abstand zwischen Linie der Operation und Linie des Gleichgewichts am größten. Daher sind bei diesem Zustand die benötigten Theoriestufen zur Erreichung des gewünschten Trenngrades am geringsten.
Kann die zweite Frage einfacher erklärt werden? Ich verstehe die Gleichungen der Betriebslinien nicht – ich habe Chemie nicht gut gelernt
Keine Extraktion, es gibt keine Anforderungen an das Produkt, die Anzahl der Massen- und Wärmetransportvorgänge ist geringer. Die Trägerplatten sind Plattformen zur Gewährleistung der Massen- und Wärmetransport zwischen Gas und Flüssigkeit.
Verstehe ich das richtig? Denn bei vollständiger Rückführung gibt es weder Zufuhr noch Entnahme – dadurch erhöht sich die Anzahl der Prozesse der Massen- und Wärmetransport zwischen Gas- und Flüssigphase im Tower. Zudem sind die Rückführungen der Flüssig- und Gasphase am größten. Dadurch sinkt die Konzentration der leichteren Bestandteile im Tankboden allmählich, während die Konzentration der leichteren Bestandteile an der Towerspitze allmählich steigt. Die Konzentrations- und Temperaturunterschiede zwischen den Towerplatten nehmen zu. Dadurch können die schwereren Bestandteile im Gas leichter kondensiert werden, und die leichteren Bestandteile in der Flüssigphase können leichter verdampft werden. Somit wird die Anzahl der notwendigen Theorietowerplatten zur Erreichung derselben Trennleistung verringert – auch die benötigte Stabilisierungszeit wird reduziert. Mit anderen Worten: Durch eine erhöhte Rückführung der Flüssig- und Gasphase wird die Zeit, die zum Aufbau der Konzentrationsverteilung im Tower erforderlich ist, verkürzt.
Ganzer Rückfluss bedeutet ein Gleichgewicht – weder Zufuhr noch Abfluss
Einfach ausgedrückt: Beim Fahren sind die Temperaturen des Heizwassers und des Zirkulationswassers sowie die Zusammensetzung der Destillate auf den verschiedenen Treibstoffplatten nicht besonders stabil. Das, was dadurch destilliert wird, ist sicherlich nicht qualitativ einwandfrei. Wenn alles wieder zurückgeleitet wird, werden die Zusammensetzung der Stoffe und die Temperaturen auf den Treibstoffplatten schnell stabiler. Auch der Siedekessel sowie das Zirkulationswasser werden dabei stabiler. Erst danach kann langsam wieder Destillation stattfinden – dabei sind die Veränderungen in diesen vier Bereichen ebenfalls nicht so schnell und können präzise kontrolliert werden.