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Es wird nun ein Wärmetauscher mit festem Rohrplattenanschluss entworfen, bei dem die Verbindung der Rohre mit der Rohrplatte durch eine starke Schweißverbindung in Kombination mit Dehnungsfugen hergestellt wird. Die Konstruktionstemperatur beträgt 600°, die vorgesehene Lebensdauer 20 Jahre. Nun werden die Rohrverbindungen auf ihre Belastbarkeit überprüft. Es gibt zwei Fragen: Erstens, wenn man die Fähigkeit des Verbindungsstücks, axiale Kräfte bei der Betriebstemperatur zu tragen, prüft – kann man dabei auch den Beitrag der Verpressverbindung berücksichtigen? Kann man in Betracht ziehen, die Dehnung des Aufdrucks auf das Niveau einer starken Dehnung zu erhöhen? Zweitens: Nach dem Verbinden der Wärmeaustauschrohre mit dem Rohrplatten erfolgt eine plastische Deformation der Wärmeaustauschrohre. In der Bereich der Rohrlöcher kommt es bei der Rohrplatte zu einer elastischen Deformation. Dadurch wird die Rohrplatte gegen die Wärmeaustauschrohre gedrückt, wodurch eine Verfestigungskraft entsteht. Doch der Wärmetauscher ist für eine Betriebstemperatur von 600° ausgelegt. In den Bereichen, in denen die Rohre mit dem Rohrplatten verbunden sind, kann es zu einer Stressentlastung kommen. Die elastische Deformation, die bei dieser Verbindung entsteht, wandelt sich allmählich in eine plastische Deformation um. Dadurch nimmt die Verbindungskraft ab. Ich möchte wissen, wie lang der Zeitraum ist, in dem diese Stressentlastung auftritt – also wie lange dauert es, bis die Verbindungskraft auf ein bestimmtes Niveau fällt und danach kaum noch mit der Zeit ändert? Hunderte, Tausende oder Zehntausende von Stunden? Falls Sie Fragen zu den oben genannten Punkten haben, bitten wir die erfahrenen Kollegen um Rat und Hilfe. Sollten in der Beschreibung Fehler vorliegen, bitten wir um Kritik und Korrekturen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wanlirn am 6.8.2017 um 15:46 bearbeitet. Es geht um Rohre mit einer Festigkeit von 600 Grad. Ich frage mich, aus welchem Material die Wärmeaustauschröhren, die Rohrplatten sowie die Gehäuse hergestellt sind – handelt es sich dabei um Nickelbasierende Materialien? Ich möchte gerne etwas darüber lernen
Die Anpassung dient nur dazu, Lücken zu beseitigen; sie kann nicht bei der Berechnung der Stärke berücksichtigt werden. Auch die Stärke bei 600 Grad wird dadurch verringert – daher wird empfohlen, sie nicht mit einzubeziehen. Es gibt viele Faktoren, die die Spannungsrelaxation beeinflussen, wodurch es schwierig ist, einen Zeitpunkt zu bestimmen. Es besteht außerdem ein Unterschied zur Kreuzung
600 Grad sind bereits eine sehr hohe Temperatur. Zudem wird bei dieser Methode eine starke Verbindung hergestellt, wobei das Aufdehnen dazu dient, Korrosion durch Spaltungen zu vermeiden oder Vibrationen zu verringern. Dabei spielt das Aufdehnen selbst keine Rolle bei der Berechnung der Stabilität der Verbindung. Laut den Vorgaben von GB151 ist eine starke Verbindung bei Temperaturen über 300° nicht mehr zulässig – und das aus Gründen wie dem Versagen der Verbindung nach dem Aufdehnen.
Die Temperatur ist zu hoch – das Verpressen funktioniert nicht. Was die Person oben gesagt hat, stimmt: Das Verpressen ist nicht mehr geeignet. Ich frage mich, welche Druckwerte der Nutzer hat