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Für die Berechnung der Verstärkung durch Öffnungen wird eine Querschnittsform des Gehäuses verwendet, die parallel zu den Längsschweißnähten verläuft. Warum wird nicht ein Querschnitt gewählt, der parallel zu den Ringverschweißungen verläuft?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhangjuhua am 12.8.2017 um 20:09 bearbeitet. Im Allgemeinen ist der Spannungsdruck in der Längsquerschnittsfläche des Rohres doppelt so hoch wie in der Querschnittsfläche. Daher muss auch die Dicke der Wandung in der Längsquerschnittsfläche doppelt so groß sein – es handelt sich dabei um eine gefährliche Querschnittsfläche. Wenn die Stärkung der Längsquerschnittsfläche ausreicht, dann reicht dies automatisch auch für die Querschnittsfläche aus. Doch wenn die axialen Belastungen sehr groß sind oder die Abmessungen der seitlichen Öffnungen deutlich größer sind als die der Längsöffnungen, kann nicht garantiert werden, dass die Querschnittsfläche ausreichend gestärkt wird. In solchen Fällen müssen sowohl die Längs- als auch die Querschnittsflächen überprüft werden
Die zirkuläre Spannung ist doppelt so groß wie die axiale Spannung; bei einer Querschnittsform, in der die Längsschweißnähte parallel zueinander liegen, gilt das aus dem zweiten Absatz genannten Grund
Man sollte das wohl alles berechnen – nur bei der Längsbelastung werden die beiden Komponenten der axialen Kraft berücksichtigt. In der Regel wird die Längsbelastung bereits berücksichtigt, dann gibt es im Grunde keine Probleme mit der axialen Belastung, vorausgesetzt, es handelt sich um kreisförmige Öffnungen. . Wenn es sich um länglich oder oval geformte Löcher handelt, ist das etwas anderes. . Im Grunde muss alles berechnet werden. .
Das Prinzip, das im zweiten Stock beschrieben wird, ist richtig. Aber was die Abbildung in der Nummer 150 angeht, so halte ich sie für nur eine schematische Darstellung – sie hat keine weitere Bedeutung. Es ist nicht nötig, zu viel hineinzuinterpretieren.
Bei einer nicht so starken Öffnung wird in der Regel der Gesamtweldkoeffizient des Geräts herangezogen. Auf diese Weise ist der Weldkoeffizient für das gesamte Gerät einheitlich – bei einer regulären Konstruktion gilt dann auch eine Regel