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Wie sollte ein 70-Liter-Lagerbehälter eingerichtet werden?

2017-08-13View Original

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Hilfe von den Experten hier – es ist notwendig, einen Silo mit einem Fassungsvermögen von 70 Litern zu bauen. Der Durchmesser soll 3600 mm betragen, die Höhe des zylindrischen Teils 6000 mm und die Höhe des kegelförmigen Teils 3000 mm. Die Wandstärke soll überall 8 mm betragen. Der Silo soll aus Q-235-Stahl hergestellt werden. Nach ersten Berechnungen beträgt das Gewicht des Silos samt Leiter und Geländer etwa 7 Tonnen. Wenn der Lagerbehälter voll ist, beträgt das Gewicht der Materialien etwa 32 Tonnen. Da vor Ort eine Höhe von 2000 zwischen dem Auslass des Silos und dem Boden erforderlich ist, wird vorgesehen, die Konstruktion mit 4 Säulen zu stützen. Ich würde gerne von euch wissen: Ist die Wandstärke des Silos angemessen? Reicht die Stärke der 159×12-rostfreien Rohre für die Pfosten aus? Außerdem: Wie wird die Innenwand der Silos vor Korrosion geschützt? (Ich sehe, dass die meisten Silos keine Mannlöcher haben.) Ich habe zuvor noch nie Silos oder Ähnliches entworfen.
Reply #22017-08-13
Wenn das Material korrodiert ist. Es wird empfohlen, Materialien aus Verbundplatten zu verwenden. Die vier Säulen sollten ausreichend stabil sein; Sie können sich dabei an Zisternen mit vier Säulen orientieren.
Reply #32017-08-13
Aktivkohlepulver, nicht korrosiv
Reply #42017-08-13
Wenn das Gerät nahe dem Normaldruck steht und der Korrosionspuffer nicht sehr groß ist (bei Kohlenstahl muss ein Korrosionspuffer berücksichtigt werden, selbst wenn die Materialien nicht korrosiv sind – schließlich kann Kohlenstahl bereits in der Luft korrodieren. Zudem handelt es sich um Pulver, wodurch eine Abnutzung stattfindet), dann sollte diese Dicke ausreichen. Die Konstruktion des Lagerraums ähnelt der von Behältern unter Normaldruck. Doch an der Stelle, an der der Lagerraum mit dem Förderrohr verbunden ist, kann aufgrund von Veränderungen im Zustand der Materialien im Lagerraum – beispielsweise wenn die Materialien zunächst still liegen und anschließend plötzlich das Auslassventil geöffnet wird – ein deutlich höherer Druck entstehen als in Ruhezuständen. An dieser Stelle muss besonders sorgfältig berechnet werden. Als Referenz können die Vorschriften für Lagerräume mit festen Materialien oder SH3078 herangezogen werden. Was die Stützen angeht, so muss man hier die Wind- und Erdbebenlasten berücksichtigen. Es wird empfohlen, auf die lokalen Spannungen an der Verbindungstelle zwischen den Stützen und dem Zylinder sowie auf die Stabilität der Stützen selbst zu achten.
Reply #52017-08-13
Ehrlich gesagt mache ich mir auch Sorgen um die Stützbeine. Die Stützen müssen 5 Meter hoch sein – sie wirken insgesamt ziemlich instabil. Wäre es möglich, die vier Stützen mit Profilstahl miteinander zu verbinden und in der Mitte zusätzliche Stützen hinzuzufügen? Außerdem befindet sich der Behälter 11 Meter über dem Boden, die vertikale Leiter reicht maximal bis zu 10 Metern, daher muss die Leiter in Abschnitte unterteilt werden – was ebenfalls problematisch ist. Die Überprüfung der Belastbarkeit wirkt wie das Lesen einer unverständlichen Schrift – es gibt einfach zu viele Formeln. Ich habe grob berechnet, dass die horizontale Erdbebenkraft um 10.000 N größer ist als die vertikale Erdbebenkraft.
Reply #62017-08-15
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zxhslm am 15.08.2017 um 09:21 bearbeitet. Erstens muss neben dem Korrosionspuffer im Inneren des Silos auch ein Abnutzungs puffer berücksichtigt werden. Die Wandstärke kann anhand der Beispiele im Anhang von NB/T47003.2 berechnet werden. Nach den von dem Beitragstäter angegebenen Materialparametern scheint die Schüttdichte nicht besonders hoch zu sein; der Zylinder kann daher in Abschnitte unterteilt werden. Zweitens können starre Ringöhrchen als Stützen verwendet werden, wobei die Beine vom Bauingenieur entworfen werden können. Falls es keine Fachkenntnisse im Bauwesen gibt, können die Vorgaben für Beinförmige Stützen als Orientierung herangezogen werden. Aus persönlicher Erfahrung reichen vier 159er Beine nicht aus, da noch Windlasten und Erdbebenlasten auftreten können. Drittens ist bei dem Silo selbst der Übergangsbereich zwischen Kegel und Zylinder der Punkt, an dem die Belastung am geringsten ist. Dieser Bereich kann durch das Hinzufügen von Flachstahl oder Winkelstahlringen gestärkt werden. Viertens, was die interne Korrosionsbekämpfung angeht, kann man je nach Eigenschaften der inneren Materialien einen erfahrenen Hersteller für Silos um Rat fragen – damit sollte das Problem gelöst werden können.
Reply #72022-09-30
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wanlirn am 30.9.2022 um 14:42 bearbeitet. Bei den Lagerräumen sollte man keine Berücksichtigung für Erdbebenlasten vornehmen – die Kosten sind ein Problem. Bei Windlasten im Freien kann man das berechnen. Ich habe nicht gesehen, dass Sie den Ruhewinkel erwähnt haben. Hoffentlich wird er nicht berücksichtigt – sonst kann das Material nicht abgegeben werden, und das wäre ein großes Problem

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