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Dieser Beitrag wurde zuletzt von KmFstyle am 21.8.2017 um 08:57 bearbeitet. Kürzlich wurde festgestellt, dass bei der Verbindung von Rohren von qualifizierten Schweißern meist noch immer die Methode der Ecknahtverbindung mit Blechen verwendet wird. In den Prüfvorschriften steht, dass eine erfolgreiche Prüfung durch die Anwendung von Ecknahtverbindungen mit Blechen möglich ist – und zwar dann, wenn der Außendurchmesser des Rohres mindestens 76 mm beträgt. Für Rohre mit einem geringeren Durchmesser als 76 mm gibt es daher keine geeigneten Methoden zur Verbindung der Rohre. Deshalb möchte man solche Verbindungen selbst herstellen. Um die Prüfung zu erleichtern, wird eine Kombination aus GTAW für die Grundschicht und SMAW für die Überzugsschicht verwendet. Damit die manuelle Schweißarbeit alle Rohrdicken abdecken kann, beträgt die Dicke der Überzugsschicht 12 mm, während die Dicke der Grundschicht je nach Bedarf 3 mm beträgt. Somit muss die Gesamtdicke des Rohres mindestens 15 mm betragen. Das Problem ist jedoch, dass für Rohre mit einem Durchmesser unter 76 mm eine Rohrdicke von mindestens 15 mm eher selten ist. Deshalb frage ich meine Freunde: Wie geht ihr damit um, wenn ihr auf solche Situationen stößt? Wie werden Prüfplatten hergestellt? Bitte gibt mir alle einen Rat – ich wäre euch sehr dankbar!
Wurden Rohrverbindungen früher immer mit Winkelnaht aus Blech abgedeckt? ? ? Das ist schon mal falsch. . .
Wie dick können Rohre, die kleiner als 76 mm sind, letztendlich tatsächlich verwendet werden? Außerdem – sind dicke Wandstärken vielleicht auch nicht so leicht zu bekommen?
Man kann sie tatsächlich nicht kaufen, deshalb wende ich mich an alle hier. Was der Experte gesagt hat, macht Sinn: Rohre mit einer Dicke unter 76 mm sind auch nicht besonders dick. Ich dachte ursprünglich daran, dass die Dicke der Verbindungsstellen ausreichen sollte, um alles abzudecken – auch die manuell hergestellten Verbindungen bei einer Dicke unter 76 mm sollten ausreichen. Doch nach Ratschlag des Experts kann ich für die Verbindungen von Rohren mit einer Dicke über 76 mm einfach Platten verwenden, um diese zu überdecken. Dann muss ich mir keine Sorgen mehr um diese Dicke machen. Ich frage außerdem alle: Wie dick waren die dicksten Rohre, die ihr je gesehen habt, mit einer Dicke unter 76 mm? Edelstahl und Kohlenstoffstahl – lasst uns darüber diskutieren!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wanlirn am 21.8.2017 um 11:44 bearbeitet. Bei der Verbindung von Rohren werden in der Regel lange Flanschverbindungen sowie Wärmeaustauschröhren verwendet. Die Rohrdicke nach Standard 76 beträgt in der Regel etwa 6 mm. Für Wärmeaustauschröhren verwenden wir Rohre mit einer maximalen Dicke von 38X3,5. In unserer Firma wird eine Dicke von 3/18 verwendet – das entspricht ebenfalls 2 t = 6 mm. Das reicht für die praktische Produktion aus
Ja, genau. Deshalb kann etwas, das kleiner als 76 mm ist, nicht abgedeckt werden. Deshalb wird gerade darüber nachgedacht
Hallo, was meinen Sie mit 3/18?
Hallo, was meinen Sie mit 3/18?
3 gibt die Wandstärke der Rohrleitung an, 18 gibt den Außendurchmesser der Rohrleitung an
Dicke Stahlrohre können aus Rundstahl selbst hergestellt werden. Die Anforderungen an das Material bei dieser Schweißerprüfung sind nicht so streng wie bei der Prozessbewertung nach Hargreaves.
Der Threadersteller muss TSG Z6002 noch 3 Mal lesen. . . . Lesen Sie sorgfältig. .
Großer Meister, könnten Sie mir vielleicht einen kleinen Hinweis geben? Herzlichen Dank