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Bei einem Polymerisationsreaktor mit Umhüllung – bei der Druckprüfung: Welche Prüfung wird zuerst durchgeführt, die Prüfung der Umhüllung oder die Prüfung des Reaktorkörpers?
Logischerweise wird zunächst der Hauptkörper hergestellt; nachdem dieser geprüft wurde, wird die Umhüllung verschweißt. Gleichzeitig wird die Umhüllung mit Wasser gefüllt, um sie zu testen. Anschließend wird das Wasser aus dem Inneren des Zylinders abgelassen, wodurch Druck auf die Umhüllung sowie auf den Außenraum des Zylinders entsteht. Schließlich wird das Wasser aus der Umhüllung abgelassen.
Theoretisch wird zuerst der Korpus hergestellt, aber wenn der Prüfdruck im Umhüllungssystem höher ist, kann man darauf Rücksicht nehmen
Körper und Hülle werden nacheinander hergestellt. Denn es können verschiedene Betriebszustände vorliegen, wobei innere und äußere Drücke sich manchmal aufheben und manchmal addieren. Zum Beispiel kann eine Dampfheizung im Hebezustand einen Druck von mehreren Kilogramm erzeugen. Wenn die Ein- und Auslassventile geschlossen sind und kalte Materialien in den Behälter eingefüllt werden, kann im Hebezustand ein Vakuum entstehen.
Wenn der innere Zylinder unter Normaldruck steht, kann zunächst ein Umhüllungsring angebracht werden. Bei den Tests mit dem Umhüllungsring kann eine Person in den inneren Zylinder eintreten, um dort Prüfungen durchzuführen
Schauen Sie sich an, was GB/T150.4-2011 vorschreibt. Absatz 11.4.8, Seite 337: Bei Behältern mit Umhüllung muss zunächst ein Drucktest des Innenrohrs durchgeführt werden. Erst wenn dieser Test erfolgreich ist, darf die Umhüllung verschweißt werden. Anschließend muss ein weiterer Drucktest innerhalb der Umhüllung durchgeführt werden.