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Wie wird in der Regel die Abnahme der Wandstärke bei Dosen mit einem Durchmesser unter DN300 berücksichtigt? In der Norm GB/T25198-2010 „Dächer für Druckbehälter“ wird die Abmessung der Verdünnung nur für einen Nenndurchmesser von mindestens DN300 festgelegt. Wie soll man bei der Verwendung von EHB-Dächern mit einem Nenndurchmesser unter DN300 mit der Verdünnung umgehen?
Das kann man beim Hersteller erfragen, der Abdickungsgrad in den Standards ist sehr konservativ
10 % ist in der Regel schon sehr konservativ.
In den Standards steht auch, dass kleine Deckel als Referenz herangezogen werden können. Wir haben bei unseren früheren Entwürfen ebenfalls Deckel vom Typ 159 verwendet
Heute kann das Abdünkungsmaß der Deckel auf unter 7 % gesenkt werden; es ist ausreichend, von 7 % auszugehen.
Bei kleinen Durchmessern kommt es im Grunde zu kaum einer Verdünnung; unter bestimmten Bearbeitungsbedingungen kann es sogar zu einer lokalen Verdickung kommen. Für genaue Informationen wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Wenn eine Dokumentenanforderung gestellt wird, kann man sich an die vorhandenen Standards halten!
Als Referenz ausführen? Soll man sich am niedrigsten Niveau orientieren?
Wir verlangen in der Regel weniger als 1 mm.
Befolgen Sie die Anweisungen, fragen Sie den Hersteller, um unnötige Verdickungen zu vermeiden. Überlegen Sie außerdem, ob eine Kaltpressung oder eine Warmpressung verwendet werden soll – in der Regel lässt sich bei der Kaltpressung eine dünnere Struktur erzielen
Für DN300 und darunter: Kaufen Sie einfach einen Rohrverschluss
Habe gerade ein EHB273x8 (6,8) getroffen, weiß nicht, ob das geht.