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Dieser Beitrag wurde zuletzt von SDHZZXM am 14.10.2017 um 13:43 bearbeitet. Bei der Erstellung einer Datenbank für eigene Materialien muss der zulässige Spannungspegel für Stahlplatten aus S30408 bei Raumtemperatur im Zustand Rp1,0 bestimmt werden. Dabei beträgt die Bruchfestigkeit bei Rp1,0 250 MPa. Mit einem Sicherheitsfaktor von 1,5 ergibt sich ein zulässiger Spannungspegel von 166,666666 MPa. Ist es möglich, diesen Wert auf 167 MPa abzurunden? Ich denke, das ist möglich. Was denken Sie alle?
Meiner Ansicht nach kann der zulässige Spannungswert zur Gewährleistung der Sicherheit abgerundet werden – auf 166 MPa.
Bewahren Sie eine oder zwei Nachkommastellen bei, es darf nicht nach oben gerundet werden
Nach Überprüfung einiger Werte aus den Zulässigkeitsfestigkeitstabellen nach GB/T150.2 stellte sich heraus, dass viele dieser Werte aufgerundet wurden
Nach Überprüfung einiger Werte aus den Zulässigkeitsfestigkeitstabellen nach GB/T150.2 stellte sich heraus, dass viele dieser Werte aufgerundet wurden
Runden nach unten ab, um unnötige Probleme zu vermeiden
Meiner Meinung nach ist es bei der Konstruktion von Produkten kein Problem, die Berechnungsergebnisse abzurunden (mindestens auf drei signifikante Stellen), und das hat nichts mit der Sicherheit zu tun. Die Abweichungen bei der Prüfung der mechanischen Eigenschaften des Materials sowie die Abweichungen in Bezug auf die Abmessungen sind deutlich größer als die durch das Runden der Berechnungsergebnisse entstehenden Abweichungen. Für die Berechnung der Stärke wird der zulässige Spannungsdruck verwendet, anstatt direkt die Zugfestigkeit des Materials. Wenn der statische Druck der Flüssigkeitssäule weniger als 5 % des konstruktiven Drucks beträgt, kann er vernachlässigt werden. Welchen Einfluss hat die Rundung des Berechnungsergebnisses auf die Sicherheit der Anlage? Was die Normen nicht vorschreiben, entscheidet der Entwerfer selbst.
Meiner Meinung nach ist es bei der Konstruktion von Produkten kein Problem, die Berechnungsergebnisse abzurunden (mindestens auf drei signifikante Stellen), und das hat nichts mit der Sicherheit zu tun. Die Abweichungen bei der Prüfung der mechanischen Eigenschaften des Materials sowie die Abweichungen in Bezug auf die Abmessungen sind deutlich größer als die durch das Runden der Berechnungsergebnisse entstehenden Abweichungen. Für die Berechnung der Stärke wird der zulässige Spannungsdruck verwendet, anstatt direkt die Zugfestigkeit des Materials. Wenn der statische Druck der Flüssigkeitssäule weniger als 5 % des konstruktiven Drucks beträgt, kann er vernachlässigt werden. Welchen Einfluss hat die Rundung des Berechnungsergebnisses auf die Sicherheit der Anlage? Was die Normen nicht vorschreiben, entscheidet der Entwerfer selbst.