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Zum Beispiel bei 40 Kilogramm Dampfrohren bei 430 Grad – ist es besser, ein Entwässerungsventil zu verwenden, oder eher ein spezielles Entwässerungsgerät? Denn beim normalen Fahren wird in der Regel Dampf mit sehr hoher Überhitzung verwendet (von 250 Grad am Sättigungspunkt bis zu 430 Grad, also eine Überhitzung von 180 Grad). Die eingestellte Entwässerungsanlage kann daher normalerweise ausgeschaltet bleiben; sie wird nur eingeschaltet, wenn der Dampflauf gestartet oder gestoppt wird. Kann man so auf die Installation eines Entwässerungsventils verzichten?
Wir installieren Handventile zur Entwässerung und schließen sie nach dem Starten vollständig.
Es wird empfohlen, eine manuelle Ventilsteuerung zu verwenden. Nur beim Erwärmen der Rohrleitungen mit Dampf entsteht Wasser – in der normalen Produktion entsteht kein Wasser. Der Einsatz eines Entwässerers wäre zu verschwenderisch.
Für die Installation der Ventile reicht es aus, manuell Entwässerung vorzunehmen; bei normaler Inbetriebnahme kann das kondensierte Wasser über die Sammelrohre in den Wassertank geleitet werden
Stimme der Meinung vom 3. Stock zu, normalerweise machen Kraftwerke das so
Wir haben die Anlage installiert, aber in der tatsächlichen Produktion wird sie überhaupt nicht benötigt. Es dient eher dazu, Kontrollen zu überstehen und so den Eindruck zu erwecken, es gäbe keine Probleme – tatsächlich hat es aber kaum Bedeutung
Beide Methoden sind möglich, es gibt keinen wesentlichen Unterschied. Der Entwässerer wird eingesetzt, um die manuelle Entwässerung zu ersetzen. Da in Ihrem Werk während des normalen Betriebs mit überhitztem Dampf fast kein Kondenswasser entsteht, kann man in Erwägung ziehen, vorne und hinten jeweils eine Entlüftungsventil zu installieren. Bei Leckagen am Ende kann die Ventil am Ansatz geschlossen und ausgetauscht werden. Hoffentlich wird es angenommen.
Beide Methoden sind möglich, es gibt keinen wesentlichen Unterschied. Der Entwässerer wird eingesetzt, um die manuelle Entwässerung zu ersetzen. Da in Ihrem Werk während des normalen Betriebs mit überhitztem Dampf fast kein Kondenswasser entsteht, kann man in Erwägung ziehen, vorne und hinten jeweils eine Entlüftungsventil zu installieren. Bei Leckagen am Ende kann die Ventil am Ansatz geschlossen und ausgetauscht werden. Hoffentlich wird es angenommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pingfan Di am 6.11.2017 um 16:12 bearbeitet. Es wird nicht empfohlen, Trockenventile zu verwenden – bei uns werden stattdessen manuelle Ventile eingesetzt, die dazu dienen, das Wasser abzulassen und anschließend sofort wieder zu schließen. Überhitzter Dampf mit 4,0 MPa erfordert das Einsatz von Entwässerungsventilen, was zu erheblichen Verlusten führt; es ist daher nicht notwendig, ihn häufig abzulassen. Hydrostatische Ventile werden in der Regel in Rohrleitungen mit niedrigerem Druck und Temperatur verwendet :)
An Stellen, an denen ständig Dampf fließt, ist eine Installation nicht notwendig. An den Enden der Rohre oder in Abschnitten mit geringem Durchfluss, wo der Dampf bereits gesättigt ist, ist hingegen eine Installation erforderlich.
Verwenden Sie keinen Entwässerungsventil – seine Installation ist zu teuer und er ist nicht besonders nützlich.
Es ist eine manuelle Ventilsteuerung vorhanden; beim Erwärmen der Rohrleitungen mit Dampf entsteht Wasser. Während des normalen Betriebs entsteht hingegen kein Wasser. Der Einsatz eines Entwässerers wäre zu verschwenderisch.
An unseren Mitteldruck-Dampleitungssystemen sind Ventile installiert, die nach dem manuellen Entleeren des Wassers zu Beginn der Beheizung der Leitungen geschlossen werden