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Ein Wärmetauscher der Größe DN850 hatte ursprünglich 221 Rohre. Bei den Berechnungen wurde angenommen, dass ein Durchmesser von 20 mm ausreicht. In der Praxis wurden 10 Rohre entfernt. Um es einfacher zu machen, wurde in den Berechnungsunterlagen einfach die Zahl 221 in 211 geändert – die entsprechenden Berechnungen wurden dabei nicht durchgeführt. Beim letzten Mal, als ich GB/T 151 betrachtet habe, stellte ich fest, dass bei k>1 in SW6 die Berechnung nach GB/T 151 nicht möglich ist. Die Verwendung von JB/T 4732 führt ebenfalls zu einem gültigen Ergebnis, doch das Berechnungsdokument muss weiterhin nach dem Standard GB/T 151 erstellt werden. Jetzt steht die Prüfung bevor – ich würde gerne von euch wissen, was ich tun soll Soll ich die Berechnung ändern? Schaut der Prüfer beim Prüfen nur in die Rechnung oder rechnet er selbst mit SW6? Ich arbeite erst seit Kurzem hier. Früher habe ich immer bei Normal- und Unterdruck arbeitet. Es ist wirklich schwierig, zum ersten Mal mit Druckbehältern zu arbeiten
…… Na gut, ich habe den Beitrag einfach unverändert erneut veröffentlicht… Ich gebe auf
Durch die Verringerung der Rohre kann der Abstand zwischen ihnen erhöht werden, oder es kann innerhalb davon lokal reduziert werden – das beeinflusst nicht unbedingt den k-Wert.
Wenn die Anzahl der Rohre abnimmt, nimmt auch die Stützkraft der Wärmeaustauschrohre gegenüber dem Rohrplatte ab; dadurch kann die Rohrplatte dicker werden. Es wurde bereits hergestellt, der Abstand zwischen den Rohren kann nicht geändert werden. Da für lokale Komponenten ein analytisches Design angewandt werden kann und keine speziellen Qualifikationen erforderlich sind, kann die Rohrplatte nach JB4732 berechnet werden, zusammen mit einem Nachrechenbericht. Allerdings ist die GB/T151-Plattenebene ursprünglich für die analytische Konstruktion vorgesehen, und hier muss der zulässige Spannungsgrad (Spannungsstärke) nach den Werten von GB/T150 verwendet werden. Ich befürchte, dass Sie die Berechnungen nicht bestehen werden. Druckbehälter müssen überall durchgerechnet werden, nicht nur zur Prüfung. Wenn vor Ort ein Problem auftritt, beginnt man zunächst mit der Überprüfung des Designs.
Stimme dem von Stock 4 zu: Zuerst muss sichergestellt werden, dass mit deinem Design alles in Ordnung ist