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Wenn der Schweißnahtkoeffizient des Zylinders 0,85 beträgt, kann bei der Berechnung der Verstärkung durch Öffnungen dieser Wert auf 1 gesetzt werden?
Es muss nach dem Schweißnahtkoeffizienten des Zylinders festgelegt werden
Wenn im Verstärkungsbereich keine Schweißnähte der Klassen A und B vorhanden sind, kann 1,0 verwendet werden.
Wenn im Verstärkungsbereich keine Schweißnähte der Klassen A und B vorhanden sind, kann 1,0 verwendet werden.
Das Design erfolgt nach 0,85, da das neue 150 nicht zwingend davon abgehalten wird, an der Naht zu verwendet zu werden
Wenn im Verstärkungsbereich keine Schweißnähte der Klassen A und B vorhanden sind, kann man 1,0 verwenden? Wenn man die tatsächliche Nutzung berücksichtigt (Sicherheitsreserven usw.), sollte es wohl kein Problem geben. Aber nach den standardmäßigen Vorgaben stimme ich deiner Ansicht nicht zu: Der Koeffizient für die verschweißten Verbindungen bei der Berechnung der Verstärkung durch Öffnungen ist im Grunde derselbe Koeffizient wie bei der Berechnung der verschweißten Verbindungen des Gehäuses. Gemäß den Vorgaben in GB/T 150.3 6.3.3.2 a) gilt für Öffnungen in Zylindern oder Kugelhüllen: δ ist die berechnete Wandstärke der Hülle an der Stelle der Öffnung. Somit hängt der Wert von φ in der berechneten Wandstärke nicht von der Größe der Öffnung ab.
Wenn im Bereich der Verstärkung durch Öffnungen keine Schweißnähte vorhanden sind, kann bei der Berechnung der Berechnungsdicke der Hülle in diesem Bereich ein Verbindungsfaktor von 1,0 verwendet werden. Wie der Name schon sagt, gibt es einen Verbindungsfaktor nur dann, wenn es auch Verbindungen gibt – und dadurch kommt es zu einer Verringerung der Stärke. Warum kann man dann keinen Wert von 1,0 verwenden, wenn es keine Verbindungen gibt? So kann die überschüssige Dicke der Hülle optimal genutzt werden.
Der neue 150 lässt sich nicht zwangsläufig nicht auf Schweißnähten fahren
Die alte Version von GB150 sah keine solchen Beschränkungen vor. In der neuen Version von GB150 dürfen Öffnungen nicht an Verbindungen der Klassen A und B angeordnet werden, sofern gemäß Abschnitt 6.1.3 keine Verstärkung vorgenommen wird.
Stimme der Ansicht im 9. Stock zu – man kann einen Wert von 1,0 verwenden, um den Spielraum in der Dicke der Hülle voll auszunutzen.
Es gibt viele Götter und viele Versionen – ich empfehle allen, sich weiterzubilden!
Es soll nach dem Schweißnahtkoeffizienten des Zylinders berechnet werden, so hat es der Lehrer in der Vorlesung erklärt.
Wenn der Schweißnahtkoeffizient des Zylinders 0,85 beträgt, muss bei der Berechnung der Verstärkung durch Öffnungen derselbe Wert von 0,85 verwendet werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zjq1962 am 15.11.2017 um 15:59 bearbeitet. Als Beispiel: Bei der Berechnung der Verstärkung durch Öffnungen mit SW6 muss der Schweißverbindungs-Koeffizient für die jeweilige Öffnung eingegeben werden. Wenn die berechnete Dicke an der Öffnung gleich der Dicke ist, die bei der Berechnung der Stabilität des Rohrs verwendet wird, dann ist es nicht notwendig, hier einen weiteren Verbindungs-Koeffizienten einzugeben.
Beim Berechnen der Verstärkung durch Öffnungen mit SW6 wird der Schweißnahtfaktor an der Öffnung standardmäßig auf 1 gesetzt.
Es sollte der Schweißnahtkoeffizient des Zylinders dieses Geräts verwendet werden; falls davon ausgegangen wird, dass dieser Wert 1,0 beträgt, ist es nicht notwendig, diesen Wert einzugeben.
Die prüfenden Dozenten verlangen, dass der Koeffizient für die Schweißverbindungen des Zylinders übereinstimmt!