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Dieser Beitrag wurde zuletzt von B0SS am 14.11.2017 um 20:55 bearbeitet. Meiner Erfahrung nach werden bei der Wärmerückgewinnung aus den Abgasen von Kesseln bei niedrigen Temperaturen in der Regel Fluorkunststoff-Wärmetauscher verwendet. Warum? Die Wärmerückgewinnung aus Abgasen bei niedrigen Temperaturen bezieht sich in der Regel auf Abgase, deren Temperatur unter 200 °C liegt. Die Restwärme der Rauchgase bei Temperaturen unter 200°C kann ebenfalls effektiv genutzt werden. Die Konstruktion ist wie folgt: Hauptproblem: Die Korrosion der Rauchgase bei einem Säure-Taupunkt von etwa 130°C. Lösung: Verwendung importierter Materialien wie Tetrafluorid, Polytetrafluorethylen sowie Fluorkunststoffe. Hauptvorteile: Der größte Vorteil dieser Anlagen zur Wiedergewinnung der Wärme aus kalten Rauchgasen besteht darin, dass das Problem der Korrosion bei herkömmlichen Metallwärmetauschern beseitigt wird. Zudem liegt das Temperaturspektrum der wiedergewonnenen Rauchgase in einem breiten Bereich – zwischen 180°C und 75°C. Hauptausrüstung: Fluorkunststoff-Wärmerückgewinnungs-Wärmetauscher, Rauchgastwärmetauscher, Tetrafluormethan-Wärmetauscher usw.
Bist du eine Werbung? Soll man lieber nach Technologie suchen? Ich habe es zweimal angeschaut, aber ich verstehe es immer noch nicht. . . .
Weiß der Verfasser, ob bereits eine Wärmerückgewinnung aus den Abgasen der katalytischen Krackung vor dem Eintritt in den Desulfurisiererturm durchgeführt wurde? Gibt es Leistungsindikatoren?
Die Wärmerückgewinnung aus Rauchgasen hängt hauptsächlich von der Temperatur sowie den Anforderungen bezüglich der Verwendung der zurückgewonnenen Energie ab. Natürlich kann ein Gerät nur zur Wärmerückgewinnung in einem bestimmten Temperaturbereich eingesetzt werden. Hohe Temperaturen dienen der Wärmerückgewinnung durch Wärmeträgerrohre; bei Temperaturen unter 180 °C erfolgt die Wärmerückgewinnung aus Fluorkunststoffrauchgasen