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Meine Herren! Könnten Sie mir bitte erklären, warum bei unseren Gas-Heizölkesseln die Zündtemperatur auf 150 Grad eingestellt ist – in diesem Fall muss mehrmals gezündet werden, bis das Feuer entfacht wird. Bei einer Zündtemperatur von 120 Grad hingegen brennt das Feuer bereits beim ersten Versuch. Was ist das für ein Problem? Sofort, sofort, sofort. . . . . . . .
Meine persönliche Ansicht: Es liegt wohl am Brenner – warum kann die Zündtemperatur des Brenners nicht auf 120 Grad eingestellt werden? Es sollte keine Auswirkungen auf andere Aspekte haben
Bei uns gibt es viele Anfragen von aktiven Nutzern! Die Öltemperatur muss 150 Grad erreichen, damit sie dort normal produzieren können! Bei unseren Wärmeträgeröfen reicht es aus, die Starttemperatur auf über 120 Grad einzustellen – doch der Ofen will dann nicht anzünden; man muss mehrmals versuchen, bis er endlich brennt!
160 ausprobieren, 155 ausprobieren
Es hilft nicht! Ab 120 Grad brennt es in jedem Fall nicht! Es hat mehrmals geklappt, bis es endlich brannte
Das muss man beim Hersteller der Heizkessel klären!
Die Zündtemperatur und die Temperatur des extern zugeführten Wärmetransferschmieröls sind nicht dasselbe. Was bedeutet Brenntemperatur?
Die Zündtemperatur bedeutet, dass beispielsweise die von Ihnen eingestellte maximale Temperatur 179 Grad beträgt. Wenn beim Brennen des Kessels die Wärmeübertragung auf 179 Grad ansteigt, stoppt der Kessel seinen Betrieb. Wenn die Mindesttemperatur auf 120 Grad eingestellt ist, startet der Kessel, sobald die Wärmeleittemperatur im Kessel auf 120 Grad fällt! Unsere Heizkessel lassen sich nicht zünden, wenn die Zündtemperatur auf über 120 eingestellt wird! Es dauerte mehrere Versuche, bis es endlich brannte. Allerdings kann man bei Temperaturen unter 120 Grad einfach entzünden. Zünden Sie es auf einen Schlag. Jetzt weiß man nicht, warum
Die Zündtemperatur und die externe Temperatur sind gleich
Seltsam, interessant. Ich möchte es wissen.