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Ich frage die Kollegen im Meer: Im Turm befinden sich Wasserstoff und Ammoniak – welche Methode zur Leckprüfung ist am besten geeignet?
Tragbarer Geruchsdetektor für brennbare Gase, Wasserstoffdetektor, Ammoniakdetektor (mit Selbstansaugung und langem Schlauch), Gaschromatographie zur Probenentnahme aus Ballons.
Kann man für den Lecktest keinen Dichtheitstest verwenden?
Zuerst wird mit einem Gasdetektor eine qualitative Untersuchung durchgeführt, um festzustellen, ob es zu Leckagen kommt. Anschließend wird ein Dichtheitstest mit Seifenwasser durchgeführt, um herauszufinden, wo es undicht ist
Wenn man nur zwischen diesen zwei Gasen wählen kann, sollte man lieber Ammoniak zur Leckagesuche verwenden – schließlich gibt es dafür Standards. Die Wasserstoffleckdetektionsmethode ist eine Methode zur Erkennung von Lecks, bei der eine Mischung aus 5 % Wasserstoff und 95 % Stickstoff als Tracergas verwendet wird. Vorteile sind: niedriger Preis und eine Empfindlichkeit, die der eines Helium-Leckdetektors ähnelt. Der Nachteil ist: Es fehlen relevante Standards, und die Leckageprüfparameter sind ungewiss.
Vielen Dank an alle Sea-User für ihre Antworten und Hilfe! Suche nach Grundlagen für die Nachforschung von Stickstofflecks
Wasserstoffdetektor oder Überprüfung von Leckstellen bei ausgeschaltetem Licht nachts
Wurde die Leckstelle am Ende mit Stickstoff abgedichtet? ?
Gibt es bei Ammoniaklecks in großen Türmen Umweltprobleme?