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Gilt ein Glaslinerverbrenner als Druckbehälter? In die Umhüllung des Reaktors wird Dampf bei 6 Kilogramm und 170 °C eingeleitet. Unsere Fabrik arbeitet intermittierend, und in der Umhüllung wird manchmal Dampf und manchmal Zirkulationswasser eingesetzt – das ist doch ziemlich gefährlich. Falls der Glasfaserverstärkte Reaktor als Druckbehälter gilt, können wir dann nur 40 Prozent der Reaktoren registrieren und nur diese 40 Prozent prüfen lassen? Ist das möglich?
Gemäß Artikel 1.3 der Vorschriften für feste Behälter wird festgestellt, ob ein Glasbehälter als Druckbehälter unter die Geltung dieser Vorschriften fällt. Reaktoren aus Glasfaserbeton mit Umhüllung gehören zu Mehrkammerräumen. Für jede der beiden Kammern wird eine eigene Kategorie festgelegt; die höhere dieser Kategorien dient als Designkategorie. In den Vorschriften von 1999 gehören Geräte aus Glasfaserbeton, die in diesem Anwendungsbereich fallen, zu Kategorie II. Emaillierte Anlagen fallen nicht unter die Geltung von GB150, sondern müssen den Vorgaben von GB25025 „Technische Anforderungen an emaillierte Anlagen“ entsprechen.
In die Umhüllung des Reaktors wird Dampf bei 6 Kilogramm und 170 °C eingeleitet – es handelt sich dabei sicherlich um einen Druckbehälter.
Wir laden die Leute vom Prüflabor zu einem Essen ein, nehmen sie mit raus, damit sie sich etwas entspannen können und alles durchdenken können. Wenn so die Anzahl der Emaillekessel um die Hälfte reduziert werden kann, spart das dem Unternehmen doch eine Menge Geld – man gibt wenig aus, aber spart viel
Es handelt sich um Druckbehälter, die alle einer Prüfung unterzogen werden müssen. Im Moment ist alles in Ordnung, aber sobald etwas passiert, kann niemand davon verschont bleiben. Die Verwaltung von Druckbehältern darf nicht unklar sein.
Nach den neuen Normen gibt es für Edelstahlglas keine Besonderheiten. Natürlich sind es Druckbehälter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von repurb am 29.11.2017 um 12:20 bearbeitet. So wird es keine Probleme geben – falls doch etwas passiert, ist das deine Verantwortung. Jetzt nennst du es flexibles Handeln, aber wenn etwas schiefgeht, handelst du willkürlich.
Nach Vorschrift muss jedes Gerät überprüft werden! Wenn das Gerät später nicht mehr als Druckbehälter verwendet wird, kann die Meldung bezüglich des Druckbehälters zurückgenommen werden. Allerdings müssen auch die Sicherheitselemente, die mit dem Reaktor verbunden sind, ausgetauscht werden.
Manchmal Dampf, manchmal Zirkulationswasser? Soll man das Problem der Ermüdung berücksichtigen?
Alle Druckbehälter müssen registriert werden – das ist in dem Gesetz über die Sicherheit von Sondergeräten vorgesehen. Die Meldung an die zuständigen Stellen ist ebenfalls Sache des Unternehmens. Doch es gibt auch Überwachungsbehörden, die Kontrollen durchführen. Die zuständigen Prüfstellen haben nicht das Recht, zu verlangen, dass keine regelmäßigen Prüfungen durchgeführt werden. Es ist also sinnlos, darüber nachzudenken.
Es handelt sich um Druckbehälter, die alle einer Prüfung unterzogen werden müssen. Wir überprüfen es alle zwei Jahre ; Hauptsächlich werden die Schweißstellen zwischen dem Umhüllungsrohr und dem Zylinder des Behälters geprüft. Die Verwaltung von Druckbehältern darf nicht unklar sein – dies muss gemäß den Vorgaben erfolgen. Wenn die Anforderungen nicht erfüllt werden und dennoch solche Behälter verwendet werden, kann das zu Verletzungen der Bediener führen. In diesem Fall würde das Unternehmen einen großen Verlust erleiden.
Steht es nicht auf der Plakette des Druckbehälters? In kleinen Werkstätten am Straßenrand hergestellt? Die Kosten für Verstöße sind heutzutage sehr hoch, mein Freund. In den letzten Jahren wurden im Inland viele Menschen durch Dampfverbrennungen getötet oder verletzt!
Es ist in Ordnung, wenn im Umhüllungsrohr nur Kreislaufwasser fließt. Aber wenn Dampf verwendet wird – und dazu noch ein Druck von 6 Kilogramm vorliegt – dann handelt es sich eindeutig um einen Druckbehälter.
Wenn das Volumen einen bestimmten Wert erreicht, handelt es sich um einen Druckbehälter, der registriert werden muss. Noch ein Rat: Die Verantwortung der Organisation sollte nicht von Einzelpersonen getragen werden. Man erhält nur ein Gehalt, handelt nach den Vorschriften – falls etwas schiefgeht, trägt man keine oder nur geringe Verantwortung.
Ein Team vom Prüfinstitut kommt, um die Druckbehälter zu überprüfen – also die Dicke der Wände zu messen. Das ist eher eine Formalität. Eine umfassende und zuverlässige Kontrolle liegt jedoch in den Händen des Benutzers selbst. Zudem zeigt sich hier ein Trend zur Marktorientierung: Die Kontrollen werden allmählich lockergelassen
Man gibt nur einen Teil an – falls die zuständige Behörde eine Überprüfung durchführt, kann man behaupten, dass etwas unerwähnt geblieben ist. Wir haben selbst entschieden, dass es sich nicht um einen Druckbehälter handelt. Das war ein technischer Fehler, der dadurch entstand, dass die Definition eines Druckbehälters nicht richtig verstanden wurde. Es handelt sich dabei nicht um vorsätzliche Falschangaben oder Verschweigungen.
Sollte etwas passieren, tragen alle Beteiligten – vom Leiter der Sicherheitsverwaltung für Spezialgeräte bis hin zu den Personen, die für die Sicherheit der Druckbehälter zuständig sind – eine unvermeidliche Verantwortung. Man kann dem Threadbetreiber mitteilen, dass es sich bei den von Ihnen beschriebenen Behältern um Druckbehälter handelt, die unbedingt registriert und regelmäßig überprüft werden müssen. Wenn als Arbeitsmedium Kreiswasser verwendet wird, ist die Umhüllung anfälliger für Korrosion, was zu einer Verringerung der Wandstärke führt. Daher ist es nicht nur notwendig, eine Prüfung anzumelden, sondern auch den Prüfzyklus angemessen zu verkürzen.