Thread Content
Ich würde gerne die Meinung eines Experten einholen. Es gibt eine Anlage, die mit Edelstahlplatten ausgekleidet werden muss. Ich frage mich, ob der Wasserdruck vor oder nach der Auskleidung angelegt werden sollte. Meiner Ansicht nach verstößt es gegen die Vorgaben, den Wasserdruck vor der Auskleidung anzuwenden – schließlich darf nach dem Anlegen des Wasserdrucks nicht mehr auf das Grundmaterial geschweißt werden. Wenn der Wasserdruck erst nach der Auskleidung angelegt wird, kann der Zylinder selbst nicht mehr auf seine Belastbarkeit getestet werden. Ich wäre dankbar für die Meinung eines Experten. Vielen Dank
Nach dem Schweißen der Innenbeschichtung wird ein Drucktest durchgeführt
Ich habe es noch nie gemacht, aber ich bin der Ansicht, dass der Innenbelag zunächst einer Spannungstest unterzogen werden sollte, um zu überprüfen, ob er den Anforderungen entspricht. Danach sollte die Dichtigkeit des Innenbelags getestet werden.
Zuerst wurden vor Ort Wartungsarbeiten durchgeführt und einige Einlagen ausgetauscht, aber ein völlig neuer Behälter wurde nicht hergestellt. Ich kenne die geltenden Normen und Vorschriften nicht, aber ich denke, man sollte zunächst einen Drucktest des Behälters durchführen, um seine Stärke zu überprüfen. Die Einlagen dienen lediglich dem Schutz vor Korrosion.
Zuerst wird die Innenbeschichtung auf Druckbeständigkeit getestet, danach wird das Dichtigkeitsverhalten getestet.
Die technischen Vorgaben von SINOPEC SEG für Verarbeitungstechnologien besagen, dass Druckbehälter aus SS-Kompositplatten nach ihrer Fertigstellung einem Drucktest unterzogen werden müssen. Damit ist vermutlich ein Nachbeschichtungstest gemeint
Die technischen Vorgaben von Sinopec SEG besagen, dass Druckbehälter aus SS-Kompositplatten nach ihrer Fertigstellung einem Drucktest unterzogen werden müssen – also einem Test nach dem Einbauen der Innenausstattung
Die technischen Vorgaben von Sinopec SEG besagen, dass Druckbehälter aus SS-Kompositplatten nach ihrer Fertigstellung einem Drucktest unterzogen werden müssen – also einem Test nach dem Einbauen der Innenausstattung
Die technischen Anforderungen der SEG vorschreiben, dass Druckbehälter aus SS-Kompositplatten nach ihrer Fertigung einem Drucktest unterzogen werden, d.h. einem Test nach dem Einbringen der Innenauskleidung
Ausrüstung mit Edelstahlbeschichtung – nach der Beschichtung gibt es keinerlei Probleme bei den Tests, denn selbst bei festgestellten Leckstellen kann geschweißt werden. Für Geräte mit nichtmetallischen Auskleidungen verlangen die Vorschriften einen Drucktest nach der Auskleidung. Ich persönlich halte es für notwendig, auch vor der Auskleidung einen Drucktest durchzuführen, da nach der Auskleidung kein Schweißen möglich ist.
Bei Verbundplatten wird sicherlich nach der Fertigstellung der Anlage ein Drucktest durchgeführt – es ist nicht möglich, nur einen Drucktest auf der Grundschicht durchzuführen. Die Auskleidung hingegen ist wieder etwas anderes; aus Sicherheitsgründen muss vor dem Aufbringen der Auskleidung ein Drucktest durchgeführt werden, und auch danach noch einmal. Die Schicht muss auf Leckagen überprüft werden.
Natürlich wird kein Vortest durchgeführt, der Nachtest bestand bei Druckprüfung. Auch das geht. Die Auskleidung muss unbedingt auf Leckagen überprüft werden.
Nach dem Auskleiden wird mit Wasserdruck vorgegangen. Falls man sich dennoch unsicher ist, kann man nach dem Auskleiden noch einmal mit Wasserdruck vorgehen