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In r-hic wird dieser Begriff erwähnt. Gibt es außerdem für Gussteile und Stahlrohre eine Schwellenbelastung?
Es handelt sich um den kritischen Spannungswert, ab dem das Material nachgibt.
1) Bei Materialien, bei denen das Versagen deutlich erkennbar ist, entspricht die Bruchfestigkeit dem Stresswert an dem Versagepunkt (Versagewert); 2) Der Spannungswert, bei dem bei Materialien, bei denen das Versagen nicht deutlich erkennbar ist, die maximale Abweichung von der geradlinigen Stress-Spannungs-Beziehung den festgelegten Wert erreicht (in der Regel 0,2 % permanente Deformation). Es wird in der Regel als Indikator für die mechanischen Eigenschaften von festen Materialien verwendet und stellt die tatsächlichen Einsatzgrenzen des Materials dar. Denn nach dem Durchbiegen des Materials entsteht ein Verkürzungseffekt, wodurch die Dehnung zunimmt und das Material seine ursprüngliche Funktion verliert. Wenn der Spannungswert den elastischen Grenzwert überschreitet, nimmt die Deformation schneller zu. In diesem Fall entstehen neben der elastischen Deformation auch teilweise plastische Deformationen. Wenn der Spannungsdruck den Punkt B erreicht, nimmt die plastische Dehnung stark zu; die Kurve weist dabei eine kleine Wellenform auf. Dieses Phänomen wird als Versagen bezeichnet. Der größte und der kleinste Spannungswert in dieser Phase werden jeweils als Obergrenze und Untergrenze der Verschleißfestigkeit bezeichnet. Da der Wert des Untergrenzpunkts der Elastizität recht stabil ist, wird er als Maß für die Widerstandsfähigkeit des Materials verwendet. Er wird daher als Elastizitätsgrenze oder Bruchfestigkeit bezeichnet (σs oder σ0,2). Einige Stähle (z. B. Hochkohlenstoffstähle) weisen kein deutliches Versagen auf; in der Regel wird als Bruchfestigkeit dieses Stahls der Stress angesehen, bei dem eine geringe plastische Deformation von 0,2 % auftritt. Dies wird als bedingte Bruchfestigkeit bezeichnet. Zuerst wird die Deformation des Materials unter Belastung erläutert. Die Verformung von Materialien lässt sich in elastische Verformung (die ursprüngliche Form kann wiederhergestellt werden, wenn die äußere Kraft entfernt wird) und plastische Verformung (die ursprüngliche Form kann nicht wiederhergestellt werden, da sich die Form verändert) unterteilen
Man kennt das Versagen von Materialien – bitte erklären Sie den Schwellenwert des Spannungsversagens. Außerdem weisen die meisten Materialien ein Versagen auf. Haben auch Gussteile und Stahlrohre einen solchen Schwellenwert?