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Unsere Fabrik hat einen neuen Tank für flüssigen Stickstoff mit einem Fassungsvermögen von 50 Litern in Betrieb genommen. In diesem Tank befinden sich etwa 40 Liter flüssiger Stickstoff. Allerdings steigt der Druck täglich ziemlich schnell an – etwa um 4 Kilogramm pro Tag. Ist dieser Verlust als normal zu betrachten?
Der Tank mit flüssigem Stickstoff ist mit einem Überdrucksystem ausgestattet – vorausgesetzt, das Überdrucksystem ist eingeschaltet. Ein Anstieg von 4 Kilogramm am Tag ist definitiv nicht normal. Wenn der Wert jeden Tag steigt und dadurch der Sicherheitsventil auslöst, dann ist das sicherlich nicht normal. Wenn der Druck bei Erreichen eines bestimmten Wertes nur langsam ansteigt, deutet das darauf hin, dass der Speichertank in Ordnung ist. Ohne Kenntnis der konkreten Umstände ist es schwierig, ein Urteil zu fällen.
Die Selbstverdichtungsfunktion wird nicht genutzt. Bei visueller Überprüfung sind keine Eiskristalle in den Leitungen zur Selbstverdichtung zu erkennen – somit kann ein Leck in den Ventilen ausgeschlossen werden. Dennoch steigt der Druck jeden Tag um mindestens 2 Kilogramm. Es scheint, als wäre die Isolierung des Tanks nicht gut genug.
Die Selbstverdichtungsfunktion wird nicht genutzt. Bei visueller Überprüfung sind keine Eiskristalle in den Leitungen zur Selbstverdichtung zu erkennen – somit kann ein Leck in den Ventilen ausgeschlossen werden. Dennoch steigt der Druck jeden Tag um mindestens 2 Kilogramm. Es scheint, als wäre die Isolierung des Tanks nicht gut genug.
Das Druckaufbausystem ist ausgeschaltet. Jeden Tag zwei Kilogramm Druck aufzubauen, ist sicherlich ein Problem. 1. Vakuumprobleme im Speichertank, Messung mit einem Vakuumsensor. 2. Die Ventile weisen einen sehr geringen inneren Leckstrom auf, der nur schwer beseitigt werden kann. 3. Die Konstruktion der Zwischenschichtrohre ist nicht vernünftig. Es ist am besten, wenn die Hersteller sich darum kümmern. Mit dem neuen Behälter gibt es ein Problem. Kann man sagen, von welchem Hersteller der Speichertank ist?