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Druckbehälter sind geschlossene Geräte, die Gase oder Flüssigkeiten aufnehmen und einem bestimmten Druck standhalten. Genauer gesagt bedeutet das, dass nicht nur drei Bedingungen erfüllt werden müssen (1. Arbeitsdruck (PW) ≥ 0,1 MPa – ohne Berücksichtigung des statischen Flüssigkeitsdrucks). 2. Der innere Durchmesser (bei einer nicht kreisförmigen Querschnittsfläche gilt die größte Dimension) muss ≥ 0,15 M betragen, und das Volumen V muss ≥ 0,025 M³ sein. 3. Das Medium in der Behälterung ist ein Gas, ein verflüssigtes Gas oder eine Flüssigkeit, deren maximale Betriebstemperatur größer oder gleich dem Standardkochpunkt ist. ), vorausgesetzt, es handelt sich um einen geschlossenen Behälter, oder? Fragen Sie insbesondere nach der genauen Definition des Begriffs „verschlossener Behälter“. Zum Beispiel: Ist ein geringer Leckstrom über einen gewissen Zeitraum noch als dicht zu betrachten? Und gilt das dann auch als Druckbehälter? Gibt es dafür Standards? :):):)
Ein Leck hat doch nichts mit Dichtigkeit zu tun, oder? Es gibt eine Personenschleuse; diese kann geöffnet werden, um Material hinzuzufügen, und anschließend wieder verschlossen werden. Es handelt sich um einen Druckbehälter. Wird es die ganze Zeit durchsickern? Wird es nicht repariert, wenn es durchsickert?/
Mit diesem Satz ist alles in Ordnung, Durchsickern hat nichts mit Abdichtung zu tun.
Druckbehälter müssen unter Druck stehen – wie können Sie sicherstellen, dass der Druck erhalten bleibt, wenn es zu Leckagen kommt? Wenn Material durchsickert, kann es nach außen gelangen – ist das erlaubt?
Druckbehälter sind geschlossene Geräte, die einem bestimmten Druck standhalten – daran ist nichts auszusetzen...
Geschlossene Anlagen stehen im Gegensatz zu offenen Anlagen.
Mit Ausnahme des Kessels sind alle Druckbehälter mit statischen Dichtungen ausgestattet. Statische Dichtungen leiten keinen Druck ab; andernfalls gilt die Dichtung als defekt und muss repariert werden. Die Leckagegrenzwerte für dynamische Dichtungen können nicht zur Beurteilung von Druckbehältern herangezogen werden.
Mit Ausnahme des Kessels sind alle Druckbehälter mit statischen Dichtungen ausgestattet. Statische Dichtungen leiten keinen Druck ab; andernfalls gilt die Dichtung als defekt und muss repariert werden. Die Leckagegrenzwerte für dynamische Dichtungen können nicht zur Beurteilung von Druckbehältern herangezogen werden.