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Sehr geehrte Damen und Herren, es steht derzeit eine stationäre Anlage zur Verfügung mit einem Durchmesser von 1800 mm, einer Nenndruckfestigkeit von 12 MPa sowie einer Nenntemperatur von -196 Grad Celsius. Die Anlage ist aus dem Edelstahltyp 316 gefertigt. Die berechnete Dicke liegt bei etwa 83, doch die maximale Dicke nach GB150 beträgt nur 80 mm – das überschreitet den Standard. Ich möchte alle bitten: 1. Ist es möglich, die Wandstärke dieses Druckbehälters mithilfe von Analyse- und Entwurfsverfahren zu berechnen? Könnte man mit diesen Methoden die Wandstärke auf unter 80 mm begrenzen? 2. Es wird analysiert, ob bei der Konstruktion nicht zu viele Puffer und Sicherheitsfaktoren berücksichtigt wurden. Bei der Berechnung für eine Wandstärke von 150 nach den nationalen Standards wird ein relativ konservativer Sicherheitsfaktor verwendet. 3. Wenn eine Analyse und Konstruktion möglich ist, wäre es dann sinnvoll, eine solche Analyse und Konstruktion für den Behälter durchzuführen (Wandstärke, Verstärkung der Anschlüsse)? Welche Unternehmen könnten das übernehmen – und wie hoch wären die Kosten? Danke an alle!
Im Allgemeinen reicht es aus, wenn man SW6 verwendet
Es wird empfohlen, ein analytisches Design zu verwenden, um die Dicke erheblich zu verringern. Bei diesem Material lässt sich durch Verdünnung die Produktqualität besser kontrollieren. Beispielsweise muss der Deckel unbedingt thermisch geformt werden. Bei der anschließenden Lösungstherapie ist es natürlich besser, wenn das Material möglichst dünn ist – so lässt es sich leichter kontrollieren. Bei der kaltgeformten Röhrenhülle entfällt außerdem die Notwendigkeit einer Lösungstherapie. Zudem haben dünneres Material sowie die daraus resultierende Formung weniger Auswirkungen auf die Eigenschaften des Materials.
Im Allgemeinen reicht es aus, wenn man SW6 verwendet