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Gerätematerial Q345R, Dicke 20
Die Materialien für die Verstärkungsringe weisen in der Regel eine Dicke auf, die der des Gehäuses entspricht. Vor allem ist es wichtig, dass das Material identisch ist, damit eine gleichbleibende Schweißqualität gewährleistet werden kann. Zudem erleichtert dies den Einkauf des Materials. Natürlich können auch ähnliche Materialien verwendet werden, vorausgesetzt, sie erfüllen die Anforderungen der Berechnung zur Verstärkung von Öffnungen gemäß Kapitel 6 von GB/T 150.3. Bei unterschiedlichen Materialien ist zu beachten, dass die zulässigen Spannungen unterschiedlich sind; in diesem Fall wird der Stärkeabzugskoeffizient fr herangezogen. Was Ihr Problem bezüglich der Dicke angeht, so ist die Beschreibung des Themas nicht klar genug – es sind keine Angaben zu Parametern wie der Wanddicke des Geräts vorhanden, daher kann ich darauf nicht antworten.
Ich stimme der Meinung vom zweiten Stock zu. Zudem sollte die Dicke des Verstärkungsringes auf 28 mm erhöht werden – das entspricht fast 1,5 Mal der Dicke des eigentlichen Gerätekörpers. Diese Dicke ist nicht angemessen; dadurch entstehen auch höhere lokale Spannungen an den Anschlussstellen. Wenn aufgrund eines Materialsmangels Verstärkungsmaterialien benötigt werden, ist es besser, in Erwägung zu ziehen, die gesamte Umformrohrstruktur zu verstärken.
Rechnen Sie es im Rechenheft aus. Die Fertigungsstätte darf nur mit schriftlicher Zustimmung der Entwicklungsabteilung geändert werden. Wenn die Berechnungen in Ordnung sind, wird die Planungsgesellschaft zustimmen.
Rechnet man SW6 aus, weiß man es doch, oder?