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Mit einem Durchmesser von 1000 hat es ein Volumen von etwa 1 Meter. Das Medium ist Salzwasser. Da eine Innenbeschichtung erforderlich ist, müssen die elliptischen Endkappen vom Zylinderkörper mit Flanschen getrennt werden. 1. Die Betriebsdruck liegt bei 0,6 MPa – muss der Nenndruck dann nicht höher sein als der Betriebsdruck? Soll man Flansche vom Typ A oder Typ B wählen? 2. Soll eine Typ-B-Flanschverbindung mit Verbindungsstück verwendet werden? Können auf dem Verbindungsstück Öffnungen für Anschlussrohre angefertigt werden? DN80 und DN25.
Der kurze Abschnitt sollte zum Flanschkörper gehören – man sollte ihn als Standardfalschflansch betrachten und prüfen, ob das funktioniert
Danke. Gibt es einfachere Berechnungsformeln? Die Formeln nach GB150 sehen kompliziert aus – es müssen viele Daten herangezogen werden. Die Parameter meines Behälters sind: Durchmesser 1000, Betriebsdruck 0,6 MPa. Es handelt sich um eine flüssige Flüssigkeit; der Flüssigkeitsstand liegt unter der Flanschoberfläche. Die Arbeitsweise besteht darin, komprimierte Luft zu verwenden, um Flüssigkeiten zu komprimieren und so Druck für externe Geräte zu erzeugen.
In Ihrem Fall können Sie ganz einfach Flansche vom Typ A verwenden – dann gibt es keinerlei Probleme mit den Öffnungen.
Für Flansche der Art A beträgt die Mindestdruckstufe bei DN1000 PN1,6. Bei PN1,0 liegt die maximale Größe bei DN900. Man kann es in einen Behälter mit DN900 umwandeln, eine Erhöhung ist kein Problem. Das Problem ist der Arbeitsdruck von 0,6 MPa, die Temperatur der Salzlösung beträgt 50 °C und der maximale Kompressionsdruck in den Rohrleitungen liegt bei 0,8 MPa. Deshalb möchte man den Zusammenhang zwischen dem Arbeitsdruck, dem Entwurfsdruck und dem Prüfdruck kennen. Arbeitspannung 0,6, Nennspannung 0,8, Prüfspannung 1,0 – ist das in Ordnung?
Bei 80 % flüssigem Medium: Braucht ein Behälter mit Flanschverbindung dann noch eine Manometeröffnung? Kann es nur an der Oberseite installiert werden?
Die Größe des Arbeitsdrucks, des Konstruktionsdrucks sowie des Drucks bei den Belastungstests muss den Vorgaben von GB150 entsprechen
Es dürfen keine Löcher in den kurzen Abschnitten gebohrt werden. Denn der kurze Abschnitt ist nicht nur ringförmigen Spannungen ausgesetzt, die Belastung ist komplex.