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Es ist notwendig, einen mit einer Schicht ausgestatteten Druckbehälter zu entwerfen. 1 Kubik, Arbeitsdruck 0,6–0,8 MPa, 50 °C, 80 %iges Salzwasser; der Wasserspiegel sowie das Salzwasser müssen regelmäßig nachgefüllt werden. Salzwasser ist korrosiv für Stahl und erfordert eine Auskleidung. Aufrechter Behälter mit geschlossener Bauweise; ursprünglich war ein Zugang für Menschen vorgesehen. Nach Prüfung verschiedener Standards wurde stattdessen eine Verbindung zwischen dem oberen Deckel und den Flanschen des Behälters verwendet – dadurch entfällt der Bedarf an einem Zugang für Menschen oder Hände. HG/T20678-2000 „Technische Vorschriften für die Konstruktion von Stahlbehältern mit Auskleidung“ bezieht sich auf Druckbehälter mit einem Druck von ≤ 0,6 MPa. GB26501-2011 „Allgemeine technische Anforderungen an Druckbehälter mit Fluorkunststoffbeschichtung“ nennt einen Designdruckbereich von 0,1 MPa ≤ p ≤ 2,5 MPa, während die Standards für die Herstellung und Prüfung gemäß HG/T20678 „Technische Vorgaben für den Entwurf von Behältern mit Beschichtung aus Stahl“ gelten. Die relevanten Standards für Gummibeschichtungen gelten ebenfalls für ≤0,6 MPa. Auch die Verwendung von Glasfüllstandsmessern mit Auskleidung ist auf ≤0,6 MPa beschränkt. Sehr verwirrend: Der geplante Druck im Behälter beträgt mehr als 0,6 MPa. Man möchte PTFE als Auskleidung verwenden – das ist die einzige Option, die den Anforderungen von GB26501 entspricht. Doch die Herstellungs- und Prüfstandards sind nach HG/T20678 festgelegt. Daher darf der Designdruck des Behälters nicht ≥ 0,6 MPa betragen. Selbst für Glasmanometer gibt es keine geeigneten Lösungen. Wie soll man das eigentlich gestalten? Das beschäftigt mich schon seit Tagen.
Die Standards der beiden Abteilungen. Eines ist die nationale Norm, das andere die branchenspezifische Norm. Es kann nach GB entworfen und hergestellt werden. Die Ausführungsstandards werden als GB bezeichnet.
Oben ist die richtige Antwort. Wir entwerfen in der Regel nach GB26501 und geben nur GB26501 an