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Das Unternehmen verfügt über einen Set aus Schlauchwärmetauschern. Im Außenkreis fließt 4 Kilogramm Wasser, im Innenkreis hingegen 200 Kilogramm Wasserstoff und Stickstoff. Der Gehäusekörper (aus 20#-Stahl) musste aufgrund von Korrosion von außen verschweißt werden. Während des Schweißvorgangs traten leichte Anzeichen einer Gasentzündung auf; es wird vermutet, dass das Medium im Innenkreis in den Außenkreis gelangt ist. Wie wird also eine Dichtheitsprüfung durchgeführt? Gibt es dafür entsprechende Methoden und Standards?
Gibt es ein Verbrennungsphänomen im Schalenkanal? Bei einem Ummantelungswärmeaustauscher – und bei solch hohem Mediumdruck – ist die Wahrscheinlichkeit eines Lecks in den Wärmetauschkörpern wohl gering!
Im Schalenstrom handelt es sich um ein wässriges Medium, der Druck beträgt etwa 4 Kilogramm. Im Rohrstrom befindet sich ein gasförmiges Medium unter hohem Druck; es ist möglich, dass dieses Gas in das Wasser eindringt. Die physikalischen Eigenschaften des gasförmigen Mediums sind solche, dass es nur schwer löslich in Wasser ist. Wir vermuten, dass es keinen Leck gibt – vielmehr ist es so, dass das Prozessgas aus dem Kompressionsteil in das Wasser gelangt ist.
Auch wenn sich brennbare Gase im Wasser befinden, muss das nicht unbedingt an einem Leck im Umlaufwärmetauscher liegen – es ist möglich, dass diese Gase durch Lecks in anderen Geräten oder Einheiten in das gesamte Wassersystem gelangt sind. Schlauch: 200 KG, Wandstärke der Wärmeaustauschrohre ist ausreichend – das Risiko eines Lecks ist gering. Übrigens: Aus welchem Material sind die Wärmeaustauschrohre? )