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Was die Auswahl der Verbindungsverfahren für 5 mm S30408 und 8 mm Q245R angeht – kann die bereits vorhandene Bewertung der Verbindungsverfahren für unterschiedliche Stähle, nämlich 8 mm S31603 + Q345R, in diesem Fall verwendet werden? Was betrifft die Prozessbewertung bei der Verbindung von 8 mm dicken Edelstahl- mit Kohlenstahlmaterialien – wie wird dabei der Bereich der Materialstärke festgelegt? Soll es ein Bereich von 8–16 oder von 1,5–16 sein? Soll man die Anforderungen getrennt voneinander stellen? Stärke der Edelstahlseite 1,5–16, Stärkebereich der Kohlenstahlsseite 8–16? Da Q345R und Q245R gemäß den Vorschriften einer Zugbelastung unterzogen werden müssen, ist für Edelstahl gemäß GB150 bei Temperaturen unter -196 °C eine Zugbelastung nicht erforderlich. Muss für solche Prüfplatten eine Zugbelastung durchgeführt werden? Falls ja, umfasst der Bereich der Zugbelastung die Wärmebehandlungszone auf der Kohlenstoffstahlseite sowie die Naht; auf der Edelstahlseite gilt dies ebenfalls für die Wärmebehandlungszone. Wie sollen die Anforderungen an die Zugbelastung festgelegt werden? Soll die Zugbelastungstemperatur nach den Vorgaben für Q345R bestimmt werden? Ich möchte fragen: Wird bei Nahtstählen ohne Kantenabschneiden die Verarbeitung nach den Richtlinien für das Schweißen von dünnen Blechen berücksichtigt? Gibt es in den Richtlinien dazu spezifische Bestimmungen?
Was die Verbindung von Stählen unterschiedlicher Art sowie die Verbindung von Stählen mit unterschiedlicher Dicke angeht – in diesen Fällen werden die Anforderungen aus Tabelle 9 nicht erfüllt. Sollte man das auch besprechen?
Nach den Regeln zur Einstufung nach Gruppennummer ist die Klassenzahl von Q345R höher als die von Q245R, weshalb eine erneute Bewertung des Schweißverfahrens erforderlich ist. Der Dicke kann gemäß Tabelle 9 in NB/T47014 festgelegt werden.
Derzeit sind die Geräte aus S30408 mit einer Dicke von 5 mm sowie aus Q245R mit einer Dicke von 8 mm hergestellt. Die bisher durchgeführten Prozessbewertungen betreffen die Verbindung von Q345R und S31603 bei einer Dicke von 8 mm.
Das ist doch für Dämpfer, oder? Die Verarbeitung von unterschiedlichen Stählen wie 8mm S31603 und 8mm Q345R ist zulässig – solange es nicht vom Standard ausgeschlossen wird
Ja, es handelt sich dabei um die Ausdehnungsfugen. Im Zusammenhang mit den Herstellungsverfahren sollte man dazu Informationen finden können. Allerdings ist die Dicke dieses Elements ein Problem – ich weiß nicht, wie man diese am besten berücksichtigen soll