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Das Problem der Druckklasse der Einfuhr-Sicherheitsventile
Die Klassifizierungen der Eingangs- und Ausgangsflansche sind im Allgemeinen unterschiedlich. Der Verfasser hat den genauen Typ des Sicherheitsventils nicht angegeben, wodurch eine Analyse schwierig ist. Im Allgemeinen sind die wichtigsten Parameter eines Sicherheitsventils die Nenndruck, der Öffnungsdruck sowie die Spezifikationen der Eingangs- und Ausgangsflansche. Da die Ausgangsverbindung zur Fackel führt, ist das Druckniveau niedriger
Der Modellcode des Besitzers ist nicht klar angegeben; der US-Standard-Sicherheitsventil mit einer Belastbarkeit von 300 LB entspricht vermutlich der Bezeichnung für die Belastungsklasse der Eingangsflansche
1. Nenndruck der Sicherheitsventile: Der höchste Betriebsdruck, den die Einlassstelle des Sicherheitsventils aushalten kann. Mit PN bezeichnet, muss der Nenndruck des Sicherheitsventils gemäß den entsprechenden Normen anhand des Ventilmaterials, der Betriebstemperatur und des Einstelldrucks gewählt werden. 2. Die Einstelldruck des Sicherheitsventils wird auch als Öffnungsdruck bezeichnet: Es handelt sich um den vorgesehenen Druck, bei dem das Sicherheitsventil unter Betriebsbedingungen zu öffnen beginnt – und zwar der Siedepunkt, der am Eingang des Ventils gemessen wird. Unter diesem Druck gleichen sich unter den vorgegebenen Betriebsbedingungen die durch den Mediumdruck entstehende Kraft, die das Ventil öffnet, mit der Kraft aus, die den Ventilklappeneinsatz auf dem Ventilsitz hält. 2.1 Druckbehälter: Gemäß GB150 sollte der Auslösedruck auf einen Wert von 1,05–1,1-fach dem Betriebsdruck festgelegt werden.
2.2 Dampfkessel: Wenn p ≤ 0,8 MPa ist, beträgt der Einstellwert (bei Verwendung eines Sicherheitsventils): Betriebsdruck + 0,03 MPa. Bei p zwischen 0,9 und 5,9 MPa beträgt der Einstellwert 1,04 mal den Betriebsdruck. Wenn P > 5,9 MPa ist, beträgt der Einstellwert 1,05 mal den Betriebsdruck. Der Einstellwert entspricht dabei auch dem Einstelldruck des Sicherheitsventils.
2.3 Druckrohre: Der Einstellwert liegt bei 1,05–1,10-fach dem normalen maximalen Betriebsdruck.
3. Rücksetzdruck des Sicherheitsventils: Es handelt sich um den statischen Einlassdruck, bei dem die Ventilklappe nach dem Öffnen wieder mit dem Ventilsitz in Berührung kommt – also dann, wenn die Öffnungsweite null ist. 4. Dichtprüfdruck: Der Einlassdruck bei der Dichtprüfung, bei dem die Leckrate zwischen der Ventilklappe und den Dichtflächen des Ventils gemessen wird. 5. Die Betriebsdruck der Sicherheitsventile ist der Betriebsdruck des Systems, in dem sich die Sicherheitsventile befinden. Der Einstelldruck des Sicherheitsventils hängt vom Betriebsdruck ab. Auch der Nenndruck des Sicherheitsventils steht in direktem Zusammenhang mit dem Betriebsdruck. Der Nenndruck ist ein Wert bei Raumtemperatur. Wenn die Konstruktionstemperatur der Anlage höher ist als die Raumtemperatur, sinkt der zulässige Spannungspegel des Materials bei dieser Temperatur. Dementsprechend muss auch der Nenndruck des Sicherheitsventils erhöht werden. Daher muss der Besteller bei der Herstellung des Sicherheitsventils die Nenndruck- und Einstelldruckwerte angeben, damit das Herstellerunternehmen das entsprechende Ventilmaterial sowie den Durchmesser der Federspirale auswählen kann.
300 lb ist der Druck an der Eingangsflansche – und beim Ausgang? Ist das auch 300 lb?
Da der Druck am Ausgang des Sicherheitsventils relativ niedrig ist, ist es nicht notwendig, dass die Druckklasse der Flansche am Ausgang des Sicherheitsventils ebenfalls 300 LB beträgt; in der Regel reicht eine Druckklasse von 150 LB aus. Der Nenndurchmesser der Flansche am Ausgang muss auch nicht unbedingt mit dem des zugehörigen Flansches übereinstimmen.
Ich habe eine Frage: Bei einem Propylen-Tank sind zwei Sicherheitsventile installiert. An den Ein- und Ausgängen jedes Sicherheitsventils befinden sich Handventile, um die jährliche Überprüfung zu erleichtern. Unter normalen Bedingungen ist eine Sicherheitsventil in Betrieb, und die beiden Handventile an Eingang und Ausgang sind geöffnet. Ein weiterer Sicherheitsventil dient als Ersatz, die Ein- und Auslassventile sind verschlossen. Das Problem ist: Die Druckklasse am Eingang der Sicherheitsventile beträgt 300 lb, während die Druckklasse der Auslassventile 150 lb beträgt. Wenn das System verschlossen ist, entsteht vor dem Auslassventil ein Überdruck, falls am Eingang und am Sicherheitsventil leichte innere Lecks vorhanden sind. Soll man den Druck an der Auslassflansche des Sicherheitsventils, am Auslassventil sowie an einem kurzen Rohrstück auf 300 lb erhöhen?
Aus technologischer Sicht ist die Druckstufe in der Regel die am Eingang der Sicherheitsventile. Der Ausgang der Sicherheitsventile dient nämlich zur Entlastung des Systems; daher kann die Druckstufe in den Leitungen nach dem Ausgang niedriger sein als am Eingang; Aus Sicht der Anlagen sind in der Regel die Druckklassen der Ein- und Auslassflansche gleich. Am Ausgang des Sicherheitsventils sollte kein weiterer Absperrventil angebracht werden. Nachdem das Sicherheitsventil aktiviert wurde, muss der Druck automatisch abgelassen werden, indem das Medium in andere Behälter oder Ablaufbecken geleitet wird. Dadurch wird gewährleistet, dass die Rohrleitungen und Anlagen vor dem Eingang des Sicherheitsventils in einem sicheren Druckzustand bleiben.
Soweit ich weiß, ist bei der Anlage kein sogenannter Ersatzsicherheitsventil vorhanden. Im Normalbetrieb müssen alle Sicherheitsventile der Anlage in Betrieb sein. Die Anzahl der installierten Sicherheitsventile hängt nur vom Durchfluss des Mediums bei Druckabfall ab – nicht vom Druck selbst. Es ist normal, dass die Sicherheitsventile über Vor- und Rückventile verfügen. Bei der jährlichen Überprüfung kann ein Bericht erstellt werden, in dem vorgeschlagen wird, abwechselnd eines der Sicherheitsventile für kurze Zeit auszuschalten, um es überprüfen zu können. Ich verstehe nicht ganz, was genau mit „Schließen“ gemeint ist, aber du hast recht mit dem nächsten Satz: Bei normalen Propylenbehältern liegt der Druck, bei dem der Sicherheitsventil in Betrieb tritt, bereits über 2,0 Mpa (150 lb). Deshalb sollten für die Anschlüsse des Sicherheitsventils sowie für die Rohre, Verbindungsstücke, Ventile und Dichtungen ein Druckniveau von PN5,0 (300 lb) verwendet werden.
Genauer gesagt: Auf einem Behälter sind zwei Sicherheitsventile installiert. Nach der Konstruktion reicht die Entlastungsmenge eines Sicherheitsventils aus, um die Anforderungen zu erfüllen. Auf den Planzeichnungen ist eine Anlage in Betrieb, bei der die oberen und unteren Ventile geöffnet sind (gesperrt), während eine andere Anlage nicht in Betrieb ist und deren oberen sowie unteren Ventile geschlossen sind (verschlossen). Wenn ein in Betrieb befindlicher Sicherheitsventil überprüft werden muss, sollen die zugehörigen Vor- und Nachflussventile geöffnet werden (die Ventile müssen offen sein), damit während der Überprüfung des Sicherheitsventils stets ein Sicherheitsventil am Behälter vorhanden ist. Dadurch wird sichergestellt, dass das Sicherheitsventil zu jedem Zeitpunkt, an dem die Druckanlage in Betrieb ist, funktionsfähig bleibt. Das Öffnen und Schließen von Schlössern ist eine Maßnahme in der Organisation der Fertigung. Das bedeutet, dass ein Schloss an der Ventilklappe angebracht wird, um sicherzustellen, dass die Klappe in einer sicheren Position bleibt. Wenn das Schloss der Klappe geöffnet ist, kann sie ohne Schlüssel nicht geschlossen werden. Umgekehrt kann die Klappe ohne Schlüssel nicht geöffnet werden, wenn das Schloss geschlossen ist.
Gibt es tatsächlich spezielle Sicherheitsventile für Chlor? ? ? ? ? ?