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Wie wird bei Wärmeaustauschern mit festem Rohrplattenrahmen eine Überprüfung und Druckprüfung durchgeführt? Der Entwurfsdruck im Außenkreis beträgt 0,55 MPa, der Betriebsdruck 0,5 MPa; das Medium ist Zirkulationswasser. Der Entwurfsdruck im Innenkreis beträgt 1,22 MPa, der Betriebsdruck 1,15 MPa; das Medium ist Stickoxidgas. Der Druck im Rohrsystem ist höher als der Druck im Gehäusesystem – ich weiß nicht, wie man eine Druckprüfung durchführen soll
Der Prüfdruck im Schalenstrom wird nach dem Prüfdruck im Rohrstrom festgelegt.
Zunächst muss der Wert für den Hydrostress-Test der Rohre berechnet werden. Mit diesem Wert wird überprüft, ob die Außenhülle dem Druck standhalten kann. Wenn das der Fall ist, ist alles in Ordnung. Falls nicht, muss die Dicke der Außenhülle erhöht werden – oder es müssen Methoden wie Ammoniak-Lecktest oder Helium-Lecktest eingesetzt werden, um die Qualität der Schweißnähte zwischen den Rohren und der Außenhülle zu überprüfen.
3# hat völlig recht: Man sollte den Wasserdruck aus dem Kanalsystem nicht blind auf das Schalenstromsystem anwenden. Zunächst muss man das berechnen – falls das nicht möglich ist, kommt es zu Ammoniaklecksagen im Schalenstromsystem.
Man muss einfach nach den Vorgaben der Fertigstellungspläne vorgehen.
Gibt es konkrete Vorschläge oder Bücher mit detaillierten Erklärungen?
Erhöhen Sie den Druck des Wassers im Schalenstrom oder führen Sie eine Überprüfung auf Ammoniaklecks durch. Bei einer Erhöhung des Drucks ist eine Stabilitätsprüfung erforderlich
Wenn der Prüfdruck im Rohrkanal hoch ist, muss auch der Prüfdruck im Außenkanal auf denselben Wert erhöht werden. Andernfalls wird jeweils der eigene Prüfdruck verwendet, und anschließend muss ein Lecktest am Außenkanal durchgeführt werden, um die Dichtheit der Schweißstellen zu überprüfen