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Dieser Beitrag wurde zuletzt von liuquan1100 am 23.05.2018 um 14:13 bearbeitet. Die Wasserpumpe ist eine wichtige Hilfsanlage des Kessels – sie sorgt dafür, dass während des Betriebs des Kessels Wasser in diesen gelangt. Im Falle eines Leckages ist die Diagnose sehr kompliziert. Zu diesem Problem werden hier die häufigsten Probleme bei Leckagen im Boiler-Wasserpumpsystem sowie die entsprechenden Lösungsansätze erläutert. Lösungen für Lecks am Regelventil der Kesselpumpe 1. Methode: Hinzufügen von Dichtfett Bei Ventilen, bei denen noch kein Dichtfett verwendet wird, kann man in Erwägung ziehen, Dichtfett hinzuzufügen, um die Dichtigkeit des Ventilstabs zu verbessern. 2. Verwendung von zusätzlichem Füllmaterial: Um die Dichtleistung des Füllmaterials am Ventilstab zu verbessern, kann man auf die Verwendung von zusätzlichem Füllmaterial zurückgreifen. In der Regel wird eine zweischichtige oder mehrschichtige Mischung aus Füllstoffen verwendet. Ein einfaches Erhöhen der Anzahl – beispielsweise von 3 auf 5 Stücke – hat keine nennenswerte Wirkung. 3. Methode des Austauschs der Graphitfüllstoffe: Die häufig verwendeten Tetrafluorfüllstoffe haben eine Betriebstemperatur im Bereich von –20 bis +200 °C. Wenn die Temperatur an den oberen und unteren Grenzen liegt, nimmt ihre Dichtigkeit deutlich ab. Zudem altern sie schnell und haben eine kurze Lebensdauer. Grafitfüllstoffe mit flexibler Struktur können diese Nachteile überwinden und weisen eine lange Lebensdauer auf. Daher haben einige Fabriken alle Teflonfüllungen durch Graphitfüllungen ersetzt; selbst bei neu angeschafften Regelventilen für Kesselpumpen werden die Teflonfüllungen durch Graphitfüllungen ersetzt, bevor sie in Betrieb genommen werden. Doch bei der Verwendung von Graphitfüllstoffen ist der Rückstellweg groß, und anfangs tritt bei einigen auch ein Kriechverhalten auf – das muss berücksichtigt werden. 4. Ändern des Strömungsrichtungs – P2 sollte am Ende des Ventilstabs platziert werden. Wenn △P groß ist und auch P1 einen hohen Wert aufweist, ist es offensichtlich schwieriger, P1 abzudichten als P2. Daher kann man den Flussrichtung ändern, indem P1 am Ventilstabende durch P2 ersetzt wird – dies ist bei Ventilen mit hohem Druck und großem Druckunterschied besonders wirksam. Bei Membranventilen sollte in der Regel eine Abdichtung von P2 berücksichtigt werden. 5. Verwendung der Linsenpolster-Schließmethode für die Abdichtung der oberen und unteren Abdeckungen sowie für die Abdichtung des Ventilsockels gegenüber den oberen und unteren Ventilkörpern. Bei einer planaren Dichtung ist die Dichtigkeit bei hohen Temperaturen und hohem Druck schlecht, was zu Leckagen führt. In diesem Fall kann man eine Linsendichtung verwenden, wodurch zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden können. 6. Ersetzung der Dichtungen Bisher werden in den meisten Fällen noch Asbestplatten als Dichtungen verwendet. Bei hohen Temperaturen weisen sie eine schlechte Dichtigkeit auf, ihre Lebensdauer ist kurz, was zu Leckagen führt. In solchen Fällen kann man auf Wendeschläuche oder Ringdichtungen zurückgreifen – viele Fabriken verwenden diese bereits. 7. Symmetrisches Anziehen der Schrauben sowie Verwendung von dünnen Dichtungen zur Abdichtung. In den Ventilstrukturen von Kesselpumpen, die mit Ringdichtungen ausgestattet sind, führt die Verwendung von dicken Dichtungen mit großer Deformationsfähigkeit (z. B. Wickeldichtungen) dazu, dass bei einer asymmetrischen Verdichtung die Belastungen ebenfalls asymmetrisch verteilt werden. Dadurch kann die Dichtung beschädigt werden, verdreht oder deformiert – was die Dichtigkeitsleistung erheblich beeinträchtigt. Daher müssen bei der Wartung und Montage solcher Ventile die Verdichtungsbolzen symmetrisch angezogen werden (Achtung: Man darf sie nicht auf einmal festziehen). Es wäre besser, wenn dicke Dichtungen durch dünne Dichtungen ersetzt werden könnten – so lässt sich die Neigung leicht verringern und eine gute Abdichtung gewährleisten. 8. Methode zur Erhöhung der Breite der Abdichtflächen, um das Auf und Ab des Ventilkörpers beim Schließen zu verhindern und den Leckstrom zu verringern. Bei Ventilkörpern dieser Art gibt es im Inneren des Ventils keine Leit- oder Führungsoberflächen. Während des Betriebs wird der Ventilkörper durch seitliche Kräfte in Richtung des Ausgangs gedrückt. Je größer die Passgenauigkeit zwischen Ventilkörper und Sitz ist, desto stärker tritt dieses Phänomen auf. Zudem können Deformationen oder eine fehlende Symmetrie dazu führen, dass die Abdichtflächen des Ventilkörpers nicht richtig abgerundet sind – in der Regel sollte eine Abradius von 30 Grad vorhanden sein, um eine ordnungsgemäße Abdichtung zu gewährleisten. Wenn der Ventilkörper sich dem geschlossenen Zustand nähert, kommen die abgerundeten Endflächen der Abdichtflächen in Berührung mit den Abdichtflächen des Sitzes. Dadurch kann es zu einem Auf und Ab des Ventilkörpers beim Schließen kommen – manchmal sogar dazu, dass der Ventilkörper gar nicht vollständig geschlossen werden kann. Dadurch erhöht sich der Leckstrom. Die einfachste und effektivste Lösung besteht darin, die Größe der Abdichtfläche des Ventilstücks zu vergrößern. Dadurch wird sichergestellt, dass der minimale Durchmesser der Endflächen des Ventilstücks um 1–5 mm kleiner ist als der Durchmesser der Ventilsitze. Dadurch entsteht eine ausreichende Führung, damit das Ventilstück richtig in den Ventilsitz gelangt und eine gute Abdichtung gewährleistet werden kann. Am Auslassbereich der Hochdruck-Wasserpumpe für die Kessel kommt es zu Leckagen. Die mechanische Dichtung ist die Hauptursache für die Lecks in der Pumpe. Doch die mechanische Dichtung selbst ist ein äußerst präzises Bauteil, das hohe Anforderungen an Design, Fertigung und Montagequalität stellt. Beim Einsatz von mechanischen Dichtungen sollten alle Faktoren, die bei deren Verwendung eine Rolle spielen, berücksichtigt werden. Dadurch können die mechanischen Dichtungen den technischen Anforderungen sowie den Anforderungen an das zu pumpende Medium gerecht werden. Zudem müssen ausreichende Bedingungen für die Schmierung gegeben sein, damit die Dichtung langfristig zuverlässig funktioniert. Bei Wasserpumpen für Kessel kommt es häufig zu Leckagen am Auslassbereich. Wenn es nicht an einem Leck im Gehäuse liegt, dann ist die mechanische Dichtung der Pumpe defekt und kann die Abdichtung des Wassers nicht gewährleisten. In solchen Fällen reicht es aus, die mechanische Dichtung zu reparieren oder auszutauschen. Meistens ist es eine defekte mechanische Dichtung, die dazu führt, dass die Pumpe undicht wird. Tatsächlich ist die mechanische Dichtung nicht so leicht kaputtzugehen – meistens wird sie durch Sand im Wasser beschädigt. Zudem kann auch das Fehlen von Entlüftung beim ersten Betrieb der Pumpe dazu führen, dass Luft in der Pumpe bleibt, was wiederum zur Beschädigung der mechanischen Dichtung führt. Lösung: 1. Es gibt Lecks an den Anschlüssen der Wasserrohre – falls es sich um ein neues Gerät handelt, ist dieses vermutlich kleiner. Maßnahme: Auseinandernehmen und neu zusammenbauen. 2. Wenn das Wasserpumpe beim Pumpen Wasser verliert, liegt das in der Regel an einem Leck im Wassersiegel. Maßnahme: Die Pumpe demontieren und das Wassersiegel ersetzen. 3. Wenn die Wasserpumpe über einen längeren Zeitraum undicht ist, liegt das möglicherweise daran, dass auf der Ausgangsseite der Pumpe kein Rückflussventil installiert ist. Maßnahme: Einbau einer Rückflussverhinderungsvorrichtung. Undichtigkeit am Achskopf der Dampferzeuger-Pumpe: 1. Ersetzen des Füllstoffs. Wie bereits erwähnt, entsteht die Undichtigkeit hauptsächlich durch Abnutzung des Achsschlauchs. Das Ersetzen des Füllstoffs löst das Problem der Undichtigkeit also nicht grundsätzlich. Seine Funktion besteht lediglich darin, die abgenutzten Bereiche der Achsschalen mit Füllmaterial zu füllen und festzudrücken; dadurch kann das Leckproblem nur vorübergehend behoben werden. 2. Es werden abnutzfeste Achsschalen verwendet, wobei die ausgetauschten Pumpen zerlegt und durch Achsschalen aus abnutzfestem Material ersetzt werden. Allerdings ist die Fertigungszeit für solche Achsschalen lang, und außerdem sind sie teuer. Angesichts des Bestrebens des Unternehmens, die Kosten zu senken, ist dieses Verfahren auch keine erstklassige Lösung. Wie man Lecks im Wassertankpumpe vermeidet: 1. Reinigen Sie die Wasserleitungen vor dem Testbetrieb und überprüfen Sie, ob die Wasserqualität für den Betrieb der Pumpe geeignet ist. 2. Öffnen Sie unbedingt das Entlüftungsloch vor dem Testbetrieb, um die Luft aus der Pumpe zu entfernen. Zum Schluss gibt es noch einen cleveren Trick: Beim Einbau des mechanischen Dichtungssystems sollte man zusätzlich eine O-Ring einsetzen – das kann die Lebensdauer des mechanischen Dichtungssystems erhöhen.