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Wie in der Abbildung dargestellt, wird bei der Konstruktion von Behältern unter Normaldruck der Konstruktionsdruck benötigt, um die Wandstärke des Behälters zu berechnen. Ich verstehe, dass es sich dabei um die Kraft handelt, die auf die Wand des Behälters wirkt, wenn dieser mit dem Medium gefüllt ist. Wie kann man diese Kraft berechnen? Zum Beispiel: In einem Behälter mit einer Länge von 2,5 Metern befinden sich 10 Kubikmeter Wasser. Wie hoch muss dann der Druck an den Wänden des Behälters sein?
Es handelt sich dabei um den statischen Druck einer Flüssigkeitssäule, also ρgh – vorausgesetzt, darüber befindet sich die Atmosphäre. Allerdings ist bei kleinen Behältern aufgrund der geringen Höhe auch der statische Druck der Flüssigkeitssäule gering. Neben dieser Aspekt muss auch die Gesamtsteifigkeit berücksichtigt werden.
Wasser ist nur wenig kompressibel, daher kann man in einem Behälter mit 2,5 Metern Länge auf keinen Fall 10 Kubikmeter Wasser füllen.
Für einen Behälter mit einem Durchmesser von 2,5 Metern reicht eine Höhe von etwas über zwei Metern aus…………
Liebster~! Ich möchte den Druck auf die Wand des Behälters wissen … nicht auf den Boden. Wie berechnet man den Druck auf die Wand des Behälters? Ich möchte die Dicke der Wand des Zylinders kennen, nicht die Dicke des Bodens.
Werden die unteren Wandplatten nicht genauso von dem statischen Druck der Flüssigkeitssäule beeinflusst? Man berücksichtigt sicherlich die Wandplatten unter Berücksichtigung der größten Belastung. Wenn der Tank hoch genug ist, kann man natürlich die Drücke in verschiedenen Höhen berücksichtigen. Bei einer solch hohen Höhe reichen höchstens zwei Wandplatten aus – es ist sicherlich nicht notwendig, die Dicke der Platten zu variieren.