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Wenn die zulässige Last an der Auslassöffnung der Anlage bestimmt wird, müssen die Spannungen und Drehmomente in den XYZ-Richtungen angegeben werden. Ich würde gerne wissen: Haben diese Kräfte ein positives oder negatives Vorzeichen? Von der Rohrleitungsspezialabteilung wurden die Daten ohne Unterscheidung zwischen positiver und negativer Richtung geliefert. Muss man bei der Berechnung der Anschlüsse der Geräte also beide Richtungen berücksichtigen und jeweils diese große Kraft einbeziehen? Es tut mir leid, dass ich jemanden fragen muss – daher wende ich mich lieber im Internet an andere. Da ich neu in diesem Bereich bin, sind meine Fragen ziemlich grundlegend. Ich hoffe, man wird mir trotzdem Auskunft geben. Vielen Dank
Die von der Maschine vorgegebenen Bedingungen sollten positiv und negativ sein – sonst ist es nicht möglich zu unterscheiden, ob es sich um Zugkraft oder Druck handelt Es reicht aus, nach dem Maximum der Spannungsverbindungen zu berechnen.
Ich denke, man sollte die positiven und negativen Werte sowie die drei Elemente – Größe, Richtung und Wirkungspunkt – angeben. Das Fachgebiet der Rohrleitungen sollte die Größe der Kräfte und Momente angeben, die Richtung des Koordinatensystems des Modells (falls es Winkel zwischen den Anschlüssen und dem Koordinatensystem gibt, müssen die Kräfte und Momente in das Koordinatensystem des Modells projiziert werden), sowie die Positionen, an denen die Lasten wirken.