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Frage: Wenn man auf Behälter mit Umhüllung stößt, bei denen im Inneren Öffnungen vorhanden sind und der entsprechende Umhüllungsbereich nach der Struktur mit eingebogenen Kanten gemäß GB150 konstruiert ist – wie wird in solchen Fällen die Verstärkung dieser Öffnungen in der Umhüllung berechnet?
Warum wird eine Umleimung am Mantel als Öffnung gezählt? 150.3 Anhang: Anforderungen an die Dicke der Umhüllungsplatten oder Eckenverstärkungen
Da der Innentank Öffnungen aufweist, können Sie die Verstärkung wie bei normalen Öffnungen im Innentank berechnen. Was die Innenausformung des Umhüllungsgehäuses betrifft, so muss diese den Anforderungen des Anhangs in GB150.3 entsprechen.
Hat der Threadersteller darüber nachgedacht, dass die Konstruktion des Übergangsstücks im Umhüllungssystem von der konventionellen Verstärkungsstruktur mit Öffnungen unterschiedlich ist und eher einer Verschlusskonstruktion entspricht?
Ich habe es gelernt – im Alltag komme ich nicht oft mit Umhüllungsbehältern in Berührung. Das bedeutet, dass die Dicke der Umhüllungsabschlüsse den Anforderungen von Anhang D10, Abschnitt 150.3, entspricht, sodass in der Berechnungsmatrix keine weiteren Berechnungen durchgeführt werden müssen. Unsere ursprüngliche Verschlusszwickel wurde ebenfalls nach dem Zwickelkopf berechnet.
Zum Beispiel ist die Flüssigkeit im Umhüllungskörper Wasser, der Designdruck beträgt 0,6 MPa. Da in diesem Bereich des Umhüllungskörpers Öffnungen vorhanden sind, wird auch der Umhüllungskörper selbst geschwächt. Logischerweise muss man dann Berechnungen zur Stärkung durchführen – wie lässt sich das erklären?
Gelernt, stimme zu, eine Ergänzung ist nicht notwendig.
Anhang D10 von GB/T150.3 legt lediglich die Anforderungen an die Abdichtungen der Umhüllungen fest – wo steht denn, dass keine Berechnungen erforderlich sind, wenn diese Anforderungen erfüllt werden?
Ich habe auch diese Frage – in den Standards findet sich keine Anleitung, dass keine Berechnung erforderlich ist. Außerdem besagt die standardmäßige Auslegung gemäß Punkt D.10: Die in diesem Anhang empfohlene Konstruktionsweise der Umhüllungsverschlüsse bezieht sich ausschließlich auf die Art der Schweißverbindungen und umfasst nicht alle Details bezüglich Design und Herstellung.
Um es anders auszudrücken: Selbst wenn man hier Berechnungen zur Verstärkung durch Erstellung von Öffnungen durchführen müsste, handelt es sich bei diesem Abschnitt dennoch um eine Struktur unter äußerem Druck und nicht unter innerem Druck. Wenn der Schlauchkörper direkt umgeklappt wird, soll er überhaupt nicht berücksichtigt werden. Wenn man selbst Kegel herstellt, ist das schlechter als wenn man einfache Rohre herstellt.
Ich hätte eine Frage: Der Umfang des Haltegehäuses ist verbogen. Wo steht im Buch, dass man in diesem Fall keine Berechnungen mehr durchführen muss? :LolGB150 besagt tatsächlich nur etwas über die Konstruktionsgestaltung, aber es wird nicht erklärt, wie die Steifigkeit geprüft werden soll