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Material des Wasserstoffierungsanlagenkomplexes: Reaktor aus 2 1/4Cr-1Mo-1/4V – Ist für hohe Drücke ein Betrieb im heißen Zustand weiterhin erforderlich? In einem Umfeld ohne Wasserstoff sollte es wohl nicht notwendig sein, oder? Ist es beim ersten Betrieb von 2 1/4Cr-1Mo notwendig, zunächst die Temperatur zu erhöhen und anschließend den Druck? Ist die neue Norm 50°C? Ich habe die Götter um Rat gefragt.
1.25Cr0,5Mo ist eine Art Stahl für Kesselbehälter. Die aus 1.25Cr-0,5Mo hergestellten Stähle, die für Rohre und Deckel verwendet werden – einschließlich der Grundschicht solcher Verbundstähle – müssen neben den unten aufgeführten Anforderungen auch den weiteren Anforderungen gemäß ASMESA387/SA387M Gr11 Class 2 entsprechen. Stahl mit dem Gehalt von 1,25Cr-0,5Mo sollte durch Elektroofen- oder Oxyprozessverfahren unter Vakuumentgasung und Reinigungsverfahren hergestellt werden. Es handelt sich dabei um einen Stahl mit feinen Kornstrukturen. Chemische Zusammensetzung: C: ≤0,15, Si: 0,44–0,86, Mn: 0,35–0,73, P: ≤0,10, S: ≤0,007, Cr: 0,94–1,56, Mo: 0,40–0,70, Ni: ≤0,25, Cu: ≤0,20, Sb: ≤0,0030, Sn: ≤0,015, As: ≤0,016; weitere Verunreinigungen: ≤3 ppm. Mechanische Eigenschaften: Zugfestigkeit bei Raumtemperatur (MPa): 515–690. Eindringfestigkeit bei Raumtemperatur (MPa): ≥310. Dehnung bei Raumtemperatur (%): ≥18. Querschnittsverkleinerung bei Raumtemperatur (%): ≥45. Schlagwert nach Charpy bei -20°C (V-förmige Kerbe, Typ J): Durchschnittswert der drei Proben ≥54; es ist zulässig, dass eine der Proben einen Wert von ≥47 aufweist. Eindringfestigkeit bei hohen Temperaturen von 475°C: σ0,2 bei 475°C ≥185,5 MPa, σb ≥348 MPa. Entsprechender nationaler Stahlstandard: 14Cr1Mo