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Dieser Beitrag wurde zuletzt von „Laufender Jugendlicher“ am 2018-6-22 11:57 bearbeitet.
1. Bei der regelmäßigen Überprüfung von Druckbehältern: Sollte festgestellt werden, dass ein Druckbehälter kurz vor Ablauf seiner Nutzungsdauer steht, aber noch nicht erreicht hat, wie soll er dann gemäß den Vorschriften „Technische Richtlinien für die Sicherheitskontrolle von stationären Druckbehältern“ TSG 21-2015 eingestuft werden?
2. Bei der regelmäßigen Überprüfung von Druckbehältern: Sollte festgestellt werden, dass ein Druckbehälter bereits seine Nutzungsdauer erreicht hat, wie soll in diesem Fall vorgegangen werden?
TSG 21-2016 Beratungsstelle für spezielle Inspektionen
Ein Monat vor Ablauf der Nutzungsdauer werden die entsprechenden Formalitäten in Angriff genommen
Bei Druckbehältern, die ihre vorgesehene Nutzungsdauer erreicht haben, muss die betreibende Einheit zunächst prüfen, ob sie weiterhin verwendet werden sollen Falls dem so ist, soll das Institut für spezielle Inspektionen mit der Überprüfung beauftragt werden. Beachten Sie, dass diese Inspektion sich von den üblichen regelmäßigen Inspektionen unterscheidet. Es muss ein detaillierter Inspektionsplan erstellt werden, der den Vorgaben der regelmäßigen Inspektionen entspricht. Bei Bedarf ist außerdem eine Bewertung hinsichtlich der Eignung für den Gebrauch erforderlich (in der Regel werden bei der Inspektion nach dem Inspektionsplan Mängel festgestellt, die über die zulässigen Grenzen hinausgehen. Diese Grenzwerte basieren nicht unbedingt auf den geltenden Normen oder Produktstandards; vielmehr können im Rahmen des für den Behälter erstellten Plans strengere Anforderungen an die Mängel gestellt werden). Das Ergebnis der Inspektion muss mindestens auf Stufe 4 liegen. Erst nach der Genehmigung durch den leitenden Verantwortlichen der Einrichtung sowie nach der Anpassung des Zertifikats bei der zuständigen Behörde darf das Gerät weiterhin verwendet werden. Natürlich bezieht sich das oben Gesagte auf besonders gefährliche und komplexe Druckbehälter. Für allgemeine Behälter der Klassen 1 und 2, wie z. B. Gasmengenbehälter oder Öltrenner, kann man die festgelegten Prüfpläne in der Regel direkt aus den üblichen Anleitungen für die Prüfung von Behältern übernehmen und den Prüfzyklus entsprechend verkürzen. Obwohl die Prüfung vereinfacht wurde, bleiben die konkreten Verwaltungsverfahren und -prozesse unverändert.
Je nach Lebensdauer ist die Nutzungsdauer abgelaufen. Laut Prüfbericht kann sie jedoch um zwei Jahre verlängert werden. Wenn man genug Geld hat, kann man das Gerät einfach austauschen. Wenn man kein Geld hat, kann man es weiterhin verwenden. Danach wird eine weitere Prüfung durchgeführt, und anhand des Ergebnisses des Prüfberichts wird entschieden, ob das Gerät weiterhin verwendet werden darf oder nicht. Auch nach der Prüfung können Probleme auftreten – doch es ist auch möglich, dass keine Probleme auftreten. Was sagen die anderen? Was soll man tun? Am schwierigsten ist es, wenn die anderen gar nichts sagen
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Auch bei uns sind wir auf das gleiche Problem gestoßen: Nach der ersten regelmäßigen Überprüfung waren alle Geräte in Klasse I. Die nächste Überprüfung findet in sechs Jahren statt. Allerdings hat das Rohrleitungssystem einiger Wärmeübertrager eine Lebensdauer von 3 Jahren – auf den Plänen der Wärmeübertrager ist ausdrücklich eine Lebensdauer von 3 Jahren angegeben. Bei Medien, die fließen, sollte man eigentlich annehmen können, dass sie 10 Jahre lang problemlos funktionieren. Die anderen Wärmeübertrager im selben Prozess haben hingegen eine längere Lebensdauer. Obwohl das Prüfinstitut eine Klasse I zuweisen hat, ist die Lebensdauer der Verbindungskomponenten bereits abgelaufen; im nächsten Jahr muss erneut eine Prüfung durchgeführt werden. Es gibt in den Vorschriften keine detaillierten Anweisungen darüber, wie solche Druckkomponenten geprüft werden sollen. Ich bitte um Rat! ! ! ! ! !