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Hallo zusammen, ich habe kürzlich einen 2-Liter-Kristallisationsbehälter mit kegelförmigem Deckel gebaut. Während des Experiments bildeten sich Kristalle an der Innenwand des Behälters. Zur Vermischung wurde ein Schneebesen verwendet. Doch als die Temperatur sank, führten die Kristalle dazu, dass der Mixermotor blockierte. Beim Öffnen des Deckels sah man eine dicke Schicht an Kristallen an der Innenwand des Behälters. Der Schneebesen ist dabei ein „fluiddruckgesteuerter“ Teflon-Mixermesser. Welche Ursachen könnten für dieses Problem verantwortlich sein? Wie lässt sich dieses Problem lösen?
:L:L:L:L:L:L: Niemand antwortet mir
Dieses Phänomen lässt sich nicht lösen. An allen Kühl- und Wärmekontaktflächen der Kristallisierungsbehälter befindet sich Kristallmaterial. Die Haftkraft des Kristalls hängt nur von der Glätte der Kontaktfläche ab.
Versuchen Sie, die Struktur des Rührpropellers zu ändern – indem man ihn in einen Rahmenpropeller umwandelt – und erhöhen Sie außerdem die Leistung des Antriebsmotors. Anpassen Sie außerdem die Drehzahl des Rührpropellers~~
Die Abkühlung geht zu schnell vor sich – der Temperaturunterschied zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Kessels ist zu groß. Die Art der Rührung sowie die Drehzahl sind unangemessen. Die Übersättigung am Endpunkt der Konzentration ist zu hoch. Es könnten alle Gründe sein.
Zu Beginn ist der Temperaturunterschied zu groß. Es ist notwendig, diesen Unterschied zu verringern sowie die Innenwände zu polieren.