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Liebe Meeressportler, wie der Titel schon sagt: Die ursprünglich von dem Unternehmen verwendeten Ventile waren gewöhnliche Klappeventile vom Typ DN80, PN2,5. Aufgrund von Korrosionsproblemen wurden sie durch Klappeventile aus Edelstahl vom Typ DN80, PN2,5 ersetzt. Nach Erhalt der Ware stellte sich heraus, dass die Edelstahlventile sehr leicht sind. Zudem war der Durchmesser der Flansche etwas kleiner und die Dicke der Flansche geringer. Bei der Kommunikation mit dem Hersteller wurde gesagt, dass unterschiedliche Herstellungsstandards verwendet würden. Man bat uns außerdem, selbst im Markt nachzusehen. Ist diese Erklärung richtig? Danke
Es gibt nationale Standards und nicht-standardisierte Varianten – man muss das klarstellen, insbesondere was die Druckstufen sowie den Abstand der Öffnungen in den Flanschen angeht. Außerdem die Einsatztemperatur usw.
Bei der Bestellung sollten Standardanforderungen gelten – man schaut einfach nach den Standards.
Heutzutage haben die verschiedenen Hersteller von Ventilen unterschiedliches Gewicht der Ventilkörper – es gibt mittlere, schwere und sogar leichte Modelle. Manchmal drücken die Kunden den Preis zu stark herunter – im Grunde genommen bedeutet das, dass man nur das kaufen kann, wofür man auch tatsächlich Geld hat
Der Preis wurde nicht viel gesenkt – die Flansche sind dünner geworden, dadurch ist das Gewicht auch geringer
Die meisten Standards sind weder nationale Standards noch Standards des Chemieministeriums. In diesen Standards wird keine Angabe zum Gewicht gemacht; hingegen wird die Dicke der Ventilanschlüsse angegeben
Muss man beim Bestellen der Ventile auch die Abstände zwischen den Flanschöffnungen angeben? Die anderen Parameter sind bereits bereitgestellt
Haha, angesichts der „Vielfalt“ auf dem Markt ist es notwendig, die Anforderungen eines erheblichen Teils der Käufer sowie den Wettbewerb bei den Marktpreisen zu berücksichtigen – und das erfordert eben Präzision.