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Ich habe einen Entwurf erhalten und festgestellt, dass der Wassertank gemäß den Vorgaben von GB50341 „Vorschriften für den Entwurf von vertikalen, zylindrischen, aus Stahl gefertigten, geschweißten Öltanks“ konstruiert wurde. Der Unterschied zu herkömmlichen Wassertanks besteht darin, dass es an der Oberseite mehr Verstärkungsrippen gibt. Ist das vernünftig? Ist das eine Verschwendung?
Die Denkweisen bei der Gestaltung unterscheiden sich von Person zu Person, und sie stehen nicht in so engem Zusammenhang mit den Standards
Das ist, als wäre der Öltank mit Wasser gefüllt – da gibt es kein Problem
Man sollte nicht voreilig Kommentare zu den Entwürfen der Planungsfirma abgeben – schließlich hat sie ja keine Regeln verletzt!!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Für die Kontaktaufnahme bitte speichern am 28.06.2018 um 15:52 bearbeitet. Man muss prüfen, ob es sich bei dem Medium im Tank um Leichtöl oder Schweröl handelt. Wenn es sich um Leichtöl handelt – wäre es dann möglich, den Tank dafür zu verwenden, um Wasser aufzunehmen? Warum haben andere mehr Verstärkungselemente an der Oberseite? Wenn die Dichte unterschiedlich ist, ist auch der Wasserdruck unterschiedlich. Die Betriebsbedingungen ändern sich. Wenn die Verstärkung an der Oberseite des Leichtöls in Ordnung ist, dann ist alles gut. Es gibt ein Problem, wenn man es nicht verstärkt.
50341 Die berücksichtigten Belastungen sind ziemlich „extrem“”
In Ordnung, wenn die Stärke ausreicht, dann geht das.
Die obere Struktur wird anhand von Durchmesser, Krümmungsradius und äußeren Belastungen festgelegt. Die Anzahl der Verstärkungsrippen wird durch Berechnungen ermittelt. Sowohl das Wasser als auch das Öl, die als Medium verwendet werden, sind identisch. Wenn es sich um große vertikale Speichertanks handelt, wird nicht GB50341 angewandt, sondern API650. Was sonst könnte man noch verwenden?
Kein bisschen Öl – nur Wasser und Schlamm
Nur 30 Kubikmeter – das gilt nicht als großer Speicherbehälter