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Es handelt sich um einen Rohrgehäuse-Wärmeaustauscher, wobei das Rohrgehäuse aus Kohlenstahl mit Trennwänden besteht. Die Anschlussrohre hingegen sind aus Edelstahl – das ist eine strenge Anforderung seitens des Auftraggebers. Wie soll in diesem Fall die Wärmebehandlung durchgeführt werden?
Nach der Fertigstellung wird eine Gesamtwärmebehandlung durchgeführt.
Machen wir es zusammen – was sonst? Die Wärmebehandlung der Behälter dient schließlich dazu, die Schweißspannungen zu beseitigen. Man kann doch nicht erst eine Wärmebehandlung durchführen und anschließend die Edelstahlrohre verschweißen. .
Gesamte Entstressungshärten. Hauptsächlich dient es dazu, Schweißspannungen zu beseitigen.
Die Wärmebehandlung nach dem Schweißen kann dazu führen, dass das austenitische Edelstahlmaterial sensibilisiert wird und seine Widerstandsfähigkeit gegen interkristalline Korrosion abnimmt. Wenn es keine ähnlichen Bedingungen gibt, bleibt nur die Möglichkeit, auf eine umfassende Wärmebehandlung zurückzugreifen.
Offensichtlich dient die Verwendung von Edelstahlrohren als Anschlussrohre nicht dem Schutz vor Korrosion; daher erfolgt nach dem Schweißen eine vollständige Wärmebehandlung.
Gesamtheitliche Wärmebehandlung, Temperaturerhöhung und -senkung bei der Wärmebehandlung – dabei ist zu achten, dass die empfindlichen Bereiche des Edelstahls schnell umgangen werden
Es ist möglich, eine vollständige Wärmebehandlung durchzuführen, oder die Rohre können auch nach der Wärmebehandlung verschweißt werden. Falls es sich um Druckbehälter handelt, sollte man sich an den Prüfer wenden – denn nur Kohlenstoffstahlbehälter mit Trennwänden unterliegen einer Wärmebehandlung. Eine Wärmebehandlung findet außerdem nur dann statt, wenn der Durchmesser der seitlichen Anschlussrohre größer als 1/3 des Durchmessers des Behälters ist
Diese Wärmebehandlung dient dazu, die Schweißspannungen in der Trennwand zu beseitigen; sie hat kaum Auswirkungen auf die Schweißspannungen in den Anschlussrohren – es sei denn, das Anschlussrohr weist eine seitliche Öffnung auf, deren Größe mehr als 1/3 des Innendurchmessers beträgt. Deshalb halte ich es für sinnvoll, nach der Wärmebehandlung rostfreie Stahl-Anschlussrohre zu schweißen.
Die Leute verstehen die Wärmebehandlung nicht wirklich gut. In der Regel wird Wärmebehandlung nach dem Schweißen bei Kohlenstahl und niedriglegierten Stählen durchgeführt. Auch bei Edelstählen ist das möglich, genauso wie bei Titanmaterialien. In den entsprechenden Standards für die jeweiligen Materialien sind die Anforderungen festgelegt. . .
Ich habe Qin Xiaozhong einmal nach der Wärmebehandlung von Verbundplatten gefragt – deine Frage ist ähnlich. Das ist möglich. Man muss nur die Sensibilisierungstemperatur des Edelstahls vermeiden.
1. Das Problem ist unklar, da die Dicke der zu verschweißenden Teile nicht angegeben wurde. Es ist daher nicht möglich zu bestimmen, welche Schweißnaht einer Wärmebehandlung bedarf. 2. Was ist entscheidend bei Edelstahl? Bei herkömmlichem Edelstahl der 300er-Serie wird eine vollständige Wärmebehandlung nicht empfohlen. Da seine Sensibilisierungstemperatur zwischen 400 und 850 °C liegt, ist eine vollständige Wärmebehandlung unvermeidlich. Es sei denn, es handelt sich um austenitisches Edelstahl mit Titananteil, der zudem stabilisiert wurde.
Zunächst kann an den Schneidkanten der Öffnungen im Kohlenstahlrohr eine Übergangsschicht aus A302 mit einer Dicke von mindestens 3 mm aufgebracht werden. Anschließend erfolgt die Wärmebehandlung des Rohrgehäuses, und danach werden die Edelstahlanschlüsse verschweißt. ;P