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Da die Schweißgeschwindigkeit beim MIG-Schweißen hoch ist – bei diesem Verfahren wird ein Edelstahl-Schweißdraht verwendet und Argon als Schutzgas eingesetzt – wurde früher ausschließlich der TIG-Schweißprozess angewandt. Heute wird dieser Prozess jedoch eingesetzt, um die Geschwindigkeit zu erhöhen.
:Lol geht. . . Nur etwas mehr Poren
Ich schätze, das wird wohl nicht funktionieren, und außerdem handelt es sich dabei um einen Schlauch.
Das Medium ist Wasser – es ist nicht einmal notwendig, eine Untersuchung durchzuführen. Das sollte doch möglich sein, oder?
Es sollte möglich sein – abhängig vom Können des Schweißers und davon, wie gut der Schutz gewährleistet ist. Doch ob es durch Röntgenaufnahmen nachgewiesen werden kann, muss erst durch die Röntgenuntersuchung festgestellt werden
Es scheint, als könne Draht mit Füllstoff nicht in Druckbehältern und Druckleitungen als belastete Bauteile verwendet werden
Zufällig vorbeikommend, möchte ich gerne etwas lernen*~~~
Ist es ein Druckrohr? Die Prüfung muss bestanden werden
Wenn die Verbindung richtig verschweißt wird, wird es keine Lecks geben. Ob eine Verbindung überhaupt möglich ist, hängt jedoch vom Auftraggeber, den Anforderungen des Designs sowie davon ab, ob die Schweißprozedur erfolgreich geprüft wurde. Es handelt sich dabei um Schweißen mit inertgasgeschütztem Schmelzstrom (MIG). Solange der Schweißer seine Arbeit ordentlich macht, gibt es in der Regel auch kein Problem mit der Qualitätskontrolle
Ich habe bereits mit den Vorgesetzten gesprochen – es ist besser, zunächst mit Argon-Schweißen eine Grundschicht zu schaffen und anschließend mit Elektrodenschweißen die Oberfläche zu verschließen. So lassen sich spätere Probleme beim Schweißen vermeiden.