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Wie der Titel schon sagt: Bei einem Gerät sind das obere und das untere Rohrabschnitt nicht gleich dick – schließlich weisen die Öffnungen im oberen Rohrabschnitt eine größere Größe auf. Die Frage ist: Welche Methode verwenden die Experten in SW6, um die Berechnungen durchzuführen? Wird der untere Rohrabschnitt als separates Bauteil geliefert und mit Öffnungen verstärkt? 》
Wie ist die Struktur der Anlage? Bei Türmen kann es geteilte Abschnitte geben; bei anderen Konstruktionen können die Berechnungsunterlagen der Einzelkomponenten verwendet werden. Berechnung der Stärke von Zylindern unterschiedlicher Dicke sowie Berechnung der Verstärkung bei Öffnungen
Es handelt sich um einen gewöhnlichen U-Typ-Wärmetauscher. Der obere Rohrabschnitt weist Öffnungen mit einem Durchmesser von DN250 auf – das reicht nicht aus, daher muss dieser Abschnitt auf eine Dicke von 16 erhöht werden. Der untere Rohrabschnitt muss hingegen nicht verdickt werden; eine Dicke von 10 ist ausreichend. Was die Verstärkung der Öffnungen im unteren Rohrabschnitt sowie die Abdichtung betrifft: Sollte man hierfür direkt Berechnungen mit den entsprechenden Bauteilen durchführen?
Warum muss die Dicke der Rohrsegmente erhöht werden? Kann man die Anschlussrohre nicht einfach verdicken oder mit Verstärkungsringen ausstatten?
Was ist, wenn die zu übernehmende Last zu groß ist und es daher nur möglich ist, den Zylinder zu verdicken?
Warum wird nicht ein Verstärkungsring verwendet? Bei Schweißen mit unterschiedlicher Dicke müssen auch die Enden mit großer Dicke abgeschnitten werden.
Zusammenfassend die Antworten der anderen Sea-User: Zunächst muss geprüft werden, ob die Rohrwand verdickt werden muss – aus Gründen der unzureichenden Verstärkung durch die Öffnungen oder aufgrund zu hoher Lasten an den Anschlüssen. Falls eine Verstärkung durch Bohrungen nicht ausreicht, sollten geschmiedete Rohre mit dicken Wänden verwendet werden (Achtung: Die Dicke der größeren Öffnung des geschmiedeten Rohres darf nicht mehr als das Doppelte der Wanddicke des Rohrs sein). Alternativ kann auch eine Verstärkungsring verwendet werden – wobei auf die Einsatzzwecke dieser Verstärkungsringe geachtet werden muss. Wenn die zu übernehmende Last zu groß ist, muss der Zylinder verdickt werden. Dann gibt es keinen Streit mehr. Anschließend werden 16 dicke Rohrabschnitte mit 10 dicken Rohrabschnitten miteinander verbunden. Die dicken Enden werden abgeschrägt, bevor sie miteinander verbunden werden. (Es wird nicht empfohlen, dünne Stellen zu verdicken.)
Sind diese 16 mm dicken Rohrabschnitte sowie die 10 mm dicken Rohrabschnitte im Bereich des Rohrkorpus im Shell-Path oder im Bereich des Rohrkorpus im Tube Box? Kann man einen Entwurf zeichnen, um zu sehen, an welcher Stelle es sich befindet?
Schalenseitiger Zylinder – 16 steht für die Lufteingangsstelle; diese Öffnung ist ziemlich groß. Aufgrund des hohen Drucks müssen im Rohrgehäuse außerdem Eingangs- und Ausgangsöffnungen vorhanden sein. Deshalb müssen die Endabschnitte sicherlich 16 mm groß sein. Ich meine: Werden bei der Erstellung des offiziellen Berechnungsdokuments die Zylinderabschnitte in 2 Teile geteilt? Und dann gibt es noch den statischen Druck der Flüssigkeitssäule – muss dieser nicht nach der tatsächlichen Länge berechnet werden?
Bei U-Typ-Wärmeaustauschern muss der Rohrkörper nicht in zwei Abschnitte aufgeteilt werden; es reicht aus, ihn mit einer Dicke von 10 mm zu berücksichtigen. Bei einem Wärmeaustauscher mit festem Rohrplatte-System wird der Wanddickkeitswert des Zylinders jeweils für 16 mm und 10 mm Berechnungstiefe ermittelt. Bei solchen Wärmeaustauschern beeinflusst die Wanddicke des Zylinders die Dicke der Rohrplatte. Bei U-förmigen Wärmeaustauschern gibt es dieses Problem nicht. Außerdem kann bei SW6 bei der Berechnung von U-Tube-Wärmeaustauschern keine Aufteilung in Abschnitte vorgenommen werden, während das PVelite-Programm eine solche Aufteilung ermöglicht. . .
Bei der Erstellung des Rechenschemas – verwendet man direkt die Bauteile, um einen 16-mm-Rohrkorpus sowie die dazu gehörigen Verstärkungen zu erstellen? Es gibt noch ein Problem: Für die Anschlussflansche der Ausrüstung wird NB/T47023 vorgeschrieben, wodurch eine Mindeststärke des Rohres von 16 erforderlich ist.
An der Stelle von 16 mm sowie bei den Öffnungen ist es notwendig, die entsprechenden Bauteile separat zu berechnen. Für die Anschlussflansche an der Stelle von 16 mm kann man Standardflansche verwenden. Wenn die Dicke der Anschlussflansche an der Stelle von 10 mm nicht den Standards entspricht, müssen diese als Sonderanfertigungen berechnet werden. . .