Thread Content
Hallo zusammen! In unserer Fabrik gibt es einen Tank mit einem Durchmesser von 2400 mm und einer Gesamthöhe von 8750 mm. Der Betriebsdruck liegt bei 0–6,56 MPa. Während des Betriebs kann im Tank ein Unterdruck entstehen. Ich möchte gerne wissen, inwiefern sich Drucktanks und Unterdrucktanks in ihrer Konstruktion voneinander unterscheiden. Zudem möchte ich erfahren, wie groß das Risiko eines Unterdrucks ist. Vielen Dank!
Meinen Sie mit negativem Druck Vakuum? Wenn es sich um Vakuum handelt, wird zunächst eine Konstruktion bei einem Druck von 6,56 MPa unter Normaldruck vorgenommen, anschließend erfolgt die Überprüfung im Vakuumzustand. Solange die Dicke der Anlage den Anforderungen an innere und äußere Drücke entspricht, besteht kein Risiko. Es ist jedoch wichtig zu prüfen, ob es sich um einen Belastbarkeitsbehälter handelt
Bei negativem Druck muss man das Problem der Steifigkeit berücksichtigen, also das Problem der Instabilität; Der Druck berücksichtigt das Intensitätsproblem. . .
Bei der Konstruktion wird der Unterdruck berücksichtigt, um den Zylinder hinsichtlich des äußeren Drucks zu überprüfen.
Bei Niedrigdruckgeräten wird zur Ersparnis von Material eine äußere Verstärkungsschicht am Zylinder angebracht, um den Unterdruck zu erzeugen. Bei dem von Ihnen erwähnten Gerät ist der Druck zu hoch, weshalb es anscheinend nicht notwendig ist, eine solche Schicht hinzuzufügen. Wenn man sich unsicher ist, kann man es mit SW6 ausrechnen.