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Wenn die Berechnungstiefe einer 304-Edelstahlplatte mit DN1800 bei 13,5 mm liegt und aus Gründen der Korrosion eine Nennstärke von 14 mm verwendet wird, und nach der Herstellung mit einem maximalen Fehlstoff von 3 mm resultiert, dann beträgt die effektive Stärke an den Schweißverbindungen der Klassen A und B nur noch 11 mm. Ist die Dicke dieses Geräts somit zulässig?
Beim Schweißen ist die Außenwand sicherlich auch nach außen verdreht
Design und Herstellung werden miteinander verwechselt, oder?
Im Fertigungsprozess muss die Abweichung der Schweißnähte den Anforderungen von GB150.4 entsprechen – das hat nichts mit der konstruktiven Dicke des Behälters zu tun
Aber bei Behältern aus Edelstahl ist ein solch großer Versatz an Kanten zwar den Standards entsprechend, sieht aber sehr unschön aus und schadet dem Image des Herstellers
Design ist Design, Fertigung ist Fertigung – man darf sie nicht verwechseln
Wenn man unbedingt streiten will, dann sollte man die Schweißnähte berücksichtigen
Unzulässig – erstens gibt es Verwirrung bei der Konstruktion und Herstellung, und zweitens muss auch die negative Abweichung der Plattenstärke berücksichtigt werden. In der Regel beträgt diese Abweichung 0,3 mm, wodurch die Konstruktion aus Sicht der Stärke unangemessen ist.
Nehmen wir zunächst an, dass die von dem Autor angenommene Situation zutrifft. Dann ist das Problem, um das sich der Autor sorgt – nämlich eine zu geringe Stärke aufgrund einer Dicke von 11 mm – dadurch verursacht, dass auch die Bereiche an den Schweißstellen als solche betrachtet werden, die nur einem einzigen, gleichmäßigen Spannungszustand ausgesetzt sind. Im tatsächlichen Behälter unter Druck werden die Stellen an den Schweißnähten nicht nur wie das Grundmaterial einer einzigen, gleichmäßigen Schichtspannung ausgesetzt, sondern es treten auch lokale Schichtspannungen sowie lokale Biegekräfte auf. Die Belastungssituation ist daher äußerst komplex. Ähnliche Situationen bestehen an den Verbindungsstellen von Anschlussrohren und Rohrkörpern, an Stellen mit großen Winkeln oder großen Überständen usw. Im Internet gibt es viele Finite-Element-Analysen – falls der Autor Interesse hat, kann er sich diese ansehen. Wie geht man also mit all diesen komplexen Belastungsbereichen um? Man kann doch nicht jede Stelle einer Spannungsanalyse unterziehen, oder? Daher legt GB150 einen zulässigen Bereich für die Versatzmenge fest, um sicherzustellen, dass das Spannungsniveau an den Versatzstellen unter dem zulässigen Wert bleibt. Zudem werden empfohlene Verbindungsarten für Anschlüsse und Rohrkorpus angegeben, damit die Verbindungsnaht zwischen Anschluss und Rohrkorpus eine gleichbleibende Festigkeit aufweist. Ebenso wird ein zulässiger Bereich für die Überstandshöhe festgelegt, damit die Spitzenspannungen nicht überschritten werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anordnung der Behälterkomponenten als zulässig gilt, solange die Abweichungen im üblichen Rahmen liegen.
Ein Standard ist ein System mit einem bestimmten Sicherheitsfaktor. Bei der Bestimmung der Berechnungsformeln und zulässigen Spannungen werden die durch den Herstellungsprozess entstehenden Fehler berücksichtigt. Solange diese Fehler im kontrollierbaren Bereich liegen, sind die auf der Grundlage dieser Formeln und zulässigen Spannungen ermittelten Werte ausreichend sicher. Ein Versatz ist ebenfalls ein Fehler bei der Bauausführung. In den Standards wird festgelegt, dass der Versatz einen Wert aufweisen muss, der dem Standardwert für den Sicherheitsfaktor entspricht; daher kann er als sicher angesehen werden. Bei niedrigem Druck und geringer Wandstärke erscheinen die Fertigungsfehler relativ groß. Doch die Schwierigkeit beim Rollen dieser dünnen Bleche ist ebenfalls gering, und die Steifigkeit der Bleche ist niedrig; daher können die tatsächlichen Abweichungen nicht so groß sein. Außerdem hat die Naht eine bestimmte Struktur; in den Standards werden Anforderungen an die Form der Schweißverbindungen gestellt. Dabei muss auch das Problem der Verschiebung der Kanten berücksichtigt werden. So verstehe ich das
Die ungleichen Kanten müssen so repariert werden, dass eine glatte Übergangsstelle entsteht. Nach der Reparatur sollte die minimale Dicke überprüft werden.