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Dieser Beitrag wurde zuletzt von jmdc am 10.9.2018 um 22:31 geändert. Kräne derselben Tragfähigkeit weisen aufgrund unterschiedlicher Hersteller und Modelle – sowie je nachdem, ob die Leistung des Krans verbessert wurde oder nicht, ob Zusatzgewichte verwendet werden und in welcher Menge, sowie ob ein zusätzlicher Arm vorhanden ist – erhebliche Unterschiede in der Nenntragfähigkeit auf. Dadurch wird es sehr schwierig, bei der Kostenschätzung die richtige Tragfähigkeit des Krans zu bestimmen – muss man etwa alle diese verschiedenen Leistungsdaten miteinander vergleichen? Und nach dem Vergleich gibt es vielleicht doch keine wirtschaftlichste Kranvermietungsfirma – was soll man dann tun? Wie man diese Rechnung auch durchrechnet – sie bleibt unklar Soll ich es etwa schätzen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 11.09.2018 um 05:56 bearbeitet. Ich habe einmal jemanden erlebt, der bei der Berechnung der Kosten für die Arbeitszeit äußerst geizig war – man sollte die Kräne entsprechend der benötigten Hebekapazität auswählen. In diesem Fall war eine Kräne mit einer Hebekapazität von 80 Tonnen erforderlich (eine Krane dieser Art habe ich noch nie gesehen). Doch stattdessen wurde eine Krane mit einer Hebekapazität von 160 Tonnen geschickt. Die Kosten wurden dann jedoch wie für eine Krane mit 80 Tonnen berechnet. Außerdem brauche ich 300 Tonnen, aber die können nicht geliefert werden. Es ist praktischer, 400 Tonnen zu liefern – die Kosten pro Arbeitsstunde sind dabei auch ungefähr gleich wie bei 300 Tonnen.
Zuerst muss man prüfen, ob man die Partei A oder Partei B ist. Wenn man Partei A ist, wird natürlich entsprechend den Anforderungen bezahlt – es sei denn, es wurde im Voraus etwas anderes vereinbart. Wenn man Partei B ist, dann werden die Kosten berechnet; dabei muss man einen Schätzwert für die vorhandenen Geräte ansetzen~