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Ich möchte die Lehrer fragen: Warum gibt es beim Entwurf von Druckbehältern sowohl einen positiven als auch einen negativen Druck? Zum Beispiel beträgt der Entwurfsdruck 1,4/-0,1. Ist für diesen Unterdruck ein Berechnungsdokument erforderlich?
Der Entwurfsdruck beträgt 1,4, überprüft mit Entwurfsdruck – 0,1, richtig?
Aufgrund der Anforderungen während des Betriebs müssen bei der Konstruktion beide Drücke in die Berechnungen einbezogen werden, wobei besonders auf die Stabilitätsprüfung bei negativem Druck geachtet werden muss.
Während des Betriebs gibt es zwei Betriebszustände. Bei der Planung werden für diese beiden Zustände jeweils Berechnungen durchgeführt. Beide Drücke müssen in die Berechnungen einbezogen werden, und es müssen entsprechende Berechnungsberichte erstellt werden.
Beide Betriebszustände müssen berechnet werden; in der Regel wird nach dem inneren Druck entworfen und nach dem äußeren Druck überprüft
Neben dem, was die Kollegen oben gesagt haben, muss auch darauf geachtet werden, ob der Druck wechselnd ist. Falls ja, muss während der vorgesehenen Nutzungsdauer bei mehr als 1000 Zyklen eine Ermüdungsanalyse durchgeführt werden.
Es muss unbedingt berechnet werden – es ist möglich, dass dieses Gerät bei der Fahrt oder beim Tausch in einem Zustand mit Unterdruck gerät; Oder es wird im Unterdruckbetrieb gefahren, doch bei der Dampfreinigung herrscht ein hohes Druckniveau. Daher müssen die Festigkeitswerte bei diesen beiden Betriebsdrücken berechnet werden